Vom 13. bis 19. November lädt das CYNETART-Festival in verschiedenste Sphären unter einem Dach ein, in denen wir uns zusammen mit musikalischen Vögeln, clever organisierten Ameisen, Performancekünstlern, einer Virtuellen Intelligenz und einem Holodeck-Prototypen im Festspielhaus Hellerau im Dresdner Norden begegnen. > Details

Sprungmenü: Ausstellung, Clubbing, Förderer, Fulldome, Metamusic, Nigredo, Performances, Preisträger, Pressebereich, Tickets, Videoabend

CYNETART-Ausstellung 2014

Festspielhaus Hellerau

Mit einer thematischen Bandbreite: Schnittstellen zwischen den Spezies, interaktivem Radio, neuartigen Kommunikationsformen, Ameisen & Videogames, Überwachung und vielem mehr präsentiert die CYNETART-Ausstellung an sechs Tagen ausgewählte Arbeiten aus dem diesjährigen Wettbewerb.

> Details siehe Ausstellung

Myconnect at CYNETART

»MR 808«


von Moritz Simon Geist
Installation / Performance
Festspielhaus Hellerau

Moritz Simon Geist, der zuletzt u.a. bei der Ars Electronica spielte, beehrt uns erneut mit seinem Musikroboter 808, den Besucher diesmal mit ihren Geräten programmieren können. Und am Finaltag, dem Mittwoch wird Moritz Simon Geist nebst Freunden zu einer offenen Performance einladen.

> Details siehe A\V/Shows

MR 808 at CYNETART

European Mobile Dome Lab

Festspielhaus Hellerau, Großer Saal

An fünf Abenden kann man sich unter eine rundum projezierte Halbkugel im großen Saal legen, um den Arbeiten internationaler Künstler zu folgen. Wie in einem Planetarium wird man 360° von Klang und Bild umgeben sein. Präsentiert werden Workshop-Ergebnisse der Künstler, die am Projekt EMDL teilnehmen.

> Details siehe EMDL
> Flyer

»Nigredo«

von Marco Donnarumma & Marije Baalman
Festspielhaus Hellerau, Musikzimmer

Die am Institut STEIM entwickelte Installation lädt Gäste jeweils einzeln zu einer intensiven 8-minütigen Reise in einer Kammer ein. Einige werden Marco Donnarumma's Kunst schon vom letzten CYNETART-Festival kennen. Ähnlich intensiv, aber persönlich näher wird es bei Nigredo zugehen. Eine Erfahrung temporärer Entgrenzung.

> Details siehe Nigredo

Nigredo - German premiere at CYNETART

»THÆTA«

Tanzperformance von StratoFyzika
Festspielhaus Hellerau

Kurz, aber intensiv thematisiert die audiovisuelle Performance an zwei Abenden die in der Randzone der Träume liegenden Schichten des Unbewussten, hell und dunkel zu einem Gleichgewicht bei der Erforschung von Egoprozessen verwebend.

„Diese Veranstaltung wird ermöglicht durch das NATIONALE PERFORMANCE NETZ im Rahmen der Gastspielförderung Tanz aus Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien sowie der Kultur- und Kunstministerien der Länder.“

> Details siehe Performances

THÆTA at CYNETART

microscope session 2014

clubbing night
Festspielhaus Hellerau, Großer Saal

LIVE: Ghost Radio, Anaxy, Cyclotron
inroom overhead video installation:
SUN DRAWING WATER by CARLA CHAN HO CHOI (HK)
Visuals: VideoJam im 360° Fulldome

Samstag, 15. November, 23 Uhr

> Details siehe AV/Shows
> hören + rausladen
> Flyer

microscope session at CYNETART 2014

CYNETART_PANORAMA


Kuratiert von Nadine Bors

Motorenhalle im riesa ev

Nadine Bors präsentiert eine Auswahl an Filmen, die ihr bei den Einreichungen zum diesjährigen Wettbewerb aufgefallen sind. In thematischer Breite wird das zweistündige Screening wie gewohnt am Tag vor dem Festival bei freiem Eintritt in der Motorenhalle internationale Arbeiten zeigen.

> Details siehe PANORAMA

CYNETART PANORAMA 2014
Next
Do/Thu
13.Nov
20 Uhr
Eröffnung & Preisverleihung
Großer Saal, Festspielhaus Hellerau
5/3 € (inkl. Ausstellung + Performances)
Termin exportieren (?)

20 - 23 Uhr
CYNETART-Ausstellung - Vernissage
Festspielhaus Hellerau
> Details siehe Ausstellung
Termin exportieren (?)

»Nigredo«
1-Personen-Installation
von Marco Donnarumma & Marije Baalman
8 Minuten Länge pro Besucher
bitte vor Ort anmelden

Festspielhaus Hellerau, Musikzimmer
Preis siehe Eröffnung (all in one)
> Details siehe Nigredo
Termin exportieren (?)

21.30 Uhr
»HOLOstage« intro Performance:
Johanna Roggan Soundkostümperformance
(DAP Lab London)

Festspielhaus Hellerau
Preis siehe Eröffnung (all in one)
> Details siehe HOLOstage
Termin exportieren (?)

22 Uhr
Aftershow-Lounge
mit
fabian leuchtmann (high finesse)
+
albreax (sub sickness)
im Bon Voyage, Louisenstraße 77,
Dresden-Neustadt

kostenfreier Eintritt

Permalink (Zeitplan Tag 1)
Fr/Fri
14.Nov

14 - 23 Uhr
CYNETART-Ausstellung
Festspielhaus Hellerau
5€ / 3€
> Details siehe Ausstellung
Termin exportieren (?)

»Nigredo«
1-Personen-Installation
von Marco Donnarumma & Marije Baalman
8 Minuten Länge pro Besucher
bitte vor Ort anmelden

Festspielhaus Hellerau, Musikzimmer
Eintritt im Ausstellungsticket enthalten
> Details siehe Nigredo
Termin exportieren (?)

10 - 16 Uhr
EMDL-Workshop I
Festspielhaus Hellerau, Großer Saal
nicht öffentlich

18 Uhr
CYNAL zu Gast - Künstlergespräch
Moderation: Denise Ackermann
Festspielhaus Hellerau, Dalcroze Saal
Eintritt im Ausstellungsticket enthalten
Termin exportieren (?)

20 Uhr
»THÆTA«
Performance von StratoFyzika
Festspielhaus Hellerau, Großer Saal
12€ / 8€ (inkl. der Ausstellung)
> Details siehe Performances
Termin exportieren (?)

20.30 Uhr
»HOLOstage« Performance:
Festspielhaus Hellerau
Eintritt im Ausstellungsticket enthalten
> Details siehe HOLOstage
Termin exportieren (?)

21 Uhr
European Mobile Dome Lab:
Workshop-Präsentationen

Festspielhaus Hellerau, Hemisphäre im Großen Saal
Eintritt im Ausstellungsticket enthalten
> Details siehe EMDL
Termin exportieren (?)

23 Uhr
Berlin Current presents
OAKE live & Moon Wheel live

Festspielhaus Hellerau, Großer Saal
12€ / 8€ (Karten bestellen)
> Details siehe AV-Shows
Termin exportieren (?)

23 Uhr - 2 Uhr
ICAS Radio extended
Live aus dem Festspielhaus Hellerau
onlinestream & live at ORF
> Details siehe ICAS Radio
Termin exportieren (?)

Permalink (Zeitplan Tag 2)
Sam/Sat
15.Nov
14 - 23 Uhr
CYNETART-Ausstellung
Festspielhaus Hellerau
5€ / 3€
> Details siehe Ausstellung
Termin exportieren (?)

14 - 23 Uhr
»Nigredo«
1-Personen-Erlebnis
von Marco Donnarumma & Marije Baalman
8 Minuten Länge pro Besucher
bitte vor Ort anmelden

Festspielhaus Hellerau, Musikzimmer
Eintritt im Ausstellungsticket enthalten
> Details siehe Nigredo
Termin exportieren (?)

10 - 16 Uhr
EMDL-Workshop I
Festspielhaus Hellerau, Großer Saal
nicht öffentlich

16 Uhr
»metamusic« KONZERT
Mensch-Tier-Maschine-Performance von alien productions
Festspielhaus Hellerau, Grüner Salon
Eintritt im Ausstellungsticket enthalten
> Details siehe Metamusic
Termin exportieren (?)

20 Uhr
»THÆTA«
Performance von StratoFyzika
Festspielhaus Hellerau, Großer Saal
12€ / 8€ (inkl. der Ausstellung)
> Details siehe Performances
Termin exportieren (?)

20.30 Uhr
»HOLOstage« Performance:
Festspielhaus Hellerau
Eintritt im Ausstellungsticket enthalten
> Details siehe HOLOstage
Termin exportieren (?)

21 Uhr
European Mobile Dome Lab:
Workshop-Präsentationen

Festspielhaus Hellerau, Hemisphäre im Großen Saal
Eintritt im Ausstellungsticket enthalten
> Details siehe EMDL
Termin exportieren (?)

23 Uhr
microscope session
Festspielhaus Hellerau, Hemisphäre im Großen Saal
12€ / 8€ (Karten bestellen)
> Details siehe AV-Shows
Termin exportieren (?)



Permalink (Zeitplan Tag 3)
Son/Sun
16.Nov
16 Uhr
»metamusic« KONZERT
Mensch-Tier-Maschine-Performance von alien productions
Festspielhaus Hellerau, Grüner Salon
Eintritt im Ausstellungsticket enthalten
> Details siehe Metamusic
Termin exportieren (?)

11 - 18 Uhr
CYNETART-Ausstellung
Festspielhaus Hellerau
5€ / 3€
> Details siehe Ausstellung
Termin exportieren (?)

11 - 18 Uhr
»Nigredo«
1-Personen-Erlebnis
von Marco Donnarumma & Marije Baalman
8 Minuten Länge pro Besucher
bitte vor Ort anmelden

Festspielhaus Hellerau, Musikzimmer
Eintritt im Ausstellungsticket enthalten
> Details siehe Nigredo
Termin exportieren (?)

18 & 19 Uhr
European Mobile Dome Lab:
Workshop-Präsentationen

Festspielhaus Hellerau, Hemisphäre im Großen Saal
Eintritt im Ausstellungsticket enthalten
> Details siehe EMDL
Termin exportieren (?)


Permalink (Zeitplan Tag 4)
Mo
17.Nov



CYNETART Ruhetag
Die/Tue
18.Nov
14 - 23 Uhr
CYNETART-Ausstellung
Festspielhaus Hellerau
5€ / 3€
> Details siehe Ausstellung
Termin exportieren (?)

14 - 23 Uhr
»Nigredo«
1-Personen-Erlebnis
von Marco Donnarumma & Marije Baalman
8 Minuten Länge pro Besucher
bitte vor Ort anmelden

Festspielhaus Hellerau, Musikzimmer
Eintritt im Ausstellungsticket enthalten
> Details siehe Nigredo
Termin exportieren (?)

15 Uhr
»metamusic« KONZERT
Mensch-Tier-Maschine-Performance von alien productions
Festspielhaus Hellerau, Grüner Salon
Eintritt im Ausstellungsticket enthalten
> Details siehe Metamusic
Termin exportieren (?)

18 Uhr
TMA Will
Festspielhaus Hellerau
Eintritt im Ausstellungsticket enthalten
>Details
Termin exportieren (?)

20 & 21 Uhr
European Mobile Dome Lab:
Workshop-Präsentationen

Festspielhaus Hellerau, Hemisphäre im Großen Saal
Eintritt im Ausstellungsticket enthalten
> Details siehe EMDL
Termin exportieren (?)


Permalink (Zeitplan Tag 6)
Mi/Wed
19.Nov
11 - 18 Uhr
CYNETART-Ausstellung
Festspielhaus Hellerau
5€ / 3€
> Details siehe Ausstellung
Termin exportieren (?)

11 - 18 Uhr
»Nigredo«
1-Personen-Erlebnis
von Marco Donnarumma & Marije Baalman
8 Minuten Länge pro Besucher
bitte vor Ort anmelden

Festspielhaus Hellerau, Musikzimmer
Eintritt im Ausstellungsticket enthalten
> Details siehe Nigredo
Termin exportieren (?)

15 Uhr
»metamusic« KONZERT
Mensch-Tier-Maschine-Performance von alien productions
Festspielhaus Hellerau, Grüner Salon
Eintritt im Ausstellungsticket enthalten
> Details siehe Metamusic
Termin exportieren (?)

16 Uhr
Moritz Simon Geist & friends
»sonic robots wanna have fun«-KONZERT

Festspielhaus Hellerau, Dalcroze-Saal
Eintritt im Ausstellungsticket enthalten
> Details siehe AV-Shows/Clubbing
Termin exportieren (?)

18 & 19 Uhr
European Mobile Dome Lab:
Workshop-Präsentationen

Festspielhaus Hellerau, Hemisphäre im Großen Saal
Eintritt im Ausstellungsticket enthalten
> Details siehe EMDL
Termin exportieren (?)


Permalink (Zeitplan Tag 7)




CY NET ART Ausstellung

Mit Arbeiten von:

humane after people
Saša Spačal / Mirjan Švagelj / Anil Podgornik
Chiara Esposito
Robert Verch / Eva Olivin
Kuai Shen
Martin Howse
Katharina Groß
alien productions
Jo Siamon Salich
Lucie Freynhagen
Ernst Markus Stein
Moritz Simon Geist
Geöffnet vom 13. - 19. November 2014
montags geschlossen

Ort: Festspielhaus Hellerau
5/3€ (in Kombination mit Abendkarte frei)


Do. 13. November, 20 - 23 Uhr
Fr. 14. November, 14 - 23 Uhr
Sa. 15. November, 14 - 23 Uhr
So. 16. November, 11 - 18 Uhr
Montag: geschlossen
Di. 18. November, 14 - 23 Uhr
Mi. 19. November, 11 - 18 Uhr

  • humane after people
    »
    Molding the Signifier«


    Das interdisziplinäre Projekt am Schnittpunkt von Kunst, Kybernetik, Ökologie, Sprachwissenschaft und Biologie bietet eine diskursive, provokative und emotional aufgeladene Herangehensweise mit Bezug darauf, was die (menschliche) Wahrnehmung begründet und wie wir erkennen bzw. empfinden, was menschlich ist.

    > https://vimeo.com/ivr/moldingthesignifier
  • Chiara Esposito
    »
    Sometimes a Plant Dreams of Flying«


    Pflanzen wirken auf den ersten Blick unbeweglich. Auch wenn oft unbemerkt, bewegen sie sich jedoch. Es geschieht langsam, wenn sie wachsen und zur Sonne streben. Normalerweise behalten Pflanzen ihre “Füße” im Boden, wobei sie eine tiefe Affinität zur Luft hegen. Das Interface erlaubt der Pflanze eine Erweiterung ihres Körpers zu kontrollieren – ein kleines fliegendes Gerät.

    > www.chiaraesposito.it
  • Saša Spačal, Mirjan Švagelj, Anil Podgornik
    »
    Myconnect«


    Myconnect ist eine Schnittstelle zwischen den Spezies, die aus dem menschlichen Bestreben heraus entstanden ist die eigene Spezies zu überschreiten und sich mit anderen Spezies auf der physiologischen und der Wahrnehmungsebene zu verbinden. Indem die Installation betreten wird, geht der Besucher eine Verbindung mit dem Andersartigen ein, mit einer Vielfalt, d. h. dem Pilzmyzel.

    > Trailer
    > projectmyconnect.wordpress.com
  • Robert Verch/Eva Olivin
    »
    Es gibt viel zu tun - Hau’n wir ab [Die Untersuchung]«


    Dichter Efeu hat sich bis in die dritte Etage vorgearbeitet und nahezu komplett die Fenster einer Chemnitzer Zweizimmerwohnung erobert. Ihr Bewohner ist seit Jahren unauffindbar. Diverse persönliche Hinterlassenschaften wurden im Zuge der Untersuchung aus den vergessenen Privaträumen geborgen. Eine 360°-Panoramadokumentation erlaubt den Besucher*innen der CYNETART nun die virtuelle Untersuchung der Wohnung des Herrn U.
    Was kann der Grund sein, eine Wohnung so zu hinterlassen?

    > www.dieuntersuchung.de


  • Kuai Shen
    »
    Playing with Ants & other Insects«


    Die interaktive Video Game-Installation enthüllt potenzielle Aspekte im sozialen (Zusammen-)Spiel von Ameisen und anderen Insekten. Sie greift die Hypothese auf, dass durch den Menschen entwickelte Technologien, seit dem Aufbruch der Video Game-Industrie, stark durch Insekten beeinflusst und geformt wurden. Ameisen sind Team-Player, deren kollektive Stärke und ökologische Vorherrschaft auf Selbstorganisation und Kooperation basiert. Nicht zuletzt aus diesem Grund stellt diese Verhaltensstruktur ein mögliches Modell für eine effiziente Organisation anderer Spezies dar.

    > http://kuaishen.tv/PWA&OI_2012.pdf

  • Martin Howse
    »
    Sketches toward an Earth Computer«


    Das Projekt setzt sich aus einer Serie lebendiger Labor-Studien zusammen, die in Form von Entwürfen eines Erd-Computers präsentiert werden und die Zusammenhänge zwischen der Erde, dem Code und der menschlichen Psyche thematisieren.

    Der Erd-Computer beabsichtigt das Bootstrapping (Laden durch Ureingabe) einer langfristig sichtbaren Computereinheit, die aus bloßer Erde erschaffen wurde und wieder in die Erde eingelassen wird, als ein kritisches Denkmal für bisherige Technologien, die von den Menschen erschaffen wurden.

    > www.1010.co.uk/org/earthcode.html


  • Katharina Groß
    »
    Der unsichtbare Faden«


    »Der unsichtbare Faden« (2006 – 2014) ist eine webbasierte, interaktive und non-lineare Erzählung und Bewußtseins- bzw. Zivilisationsforschung. Es handelt sich um Interpretationen von Welt und die Bemühung um Aufklärung. Der Leser kann zwischen einer Auswahl an Symbolen seine Entscheidungen treffen wie der Fortgang der Erzählung sein soll. Je nach Symbol operiert die Randomebene oder Agentenebene.

    > www.derunsichtbarefaden.de

  • Lucie Freynhagen
    »
    COMPUTER BASED ART (2014)«


    Die Arbeit ist als künstlerisch-manipuliertes Artefakt für eine zukünftige Nachwelt konzipiert. Es ist ein Eingriff in die Vorstellung der Menschen der Zukunft, mit dem Versuch der erweiterten Begriffsbildung dieses Kunstfeldes unter Betrachtung der heutigen Zeit.


  • Moritz Simon Geist
    »
    MR-808 interactive - Installation«


    Moritz Simon Geist ist Roboteringenieur und Medienkünstler. Sein Roboterinstrument steht bereit, von den Gästen gespielt bzw. programmiert zu werden. Die recht große Installation kann kollaborativ von den Besuchern mittels “smarter” Geräte gesteuert werden.

    > www.sonicrobots.com

  • Ernst Markus Stein
    »
    DIY Church Radio«


    Das offene Radioprojekt wird im Festivalzeitraum in einer geselligen Lounge präsentiert, in der Besucher sich aufhalten können, um sich miteinander auszutauschen und online die Streaming-Projekte von DIY Church Radio zu entdecken.

    > www.diychurch.org
  • alien productions
    »
    metamusic«


    Mensch und Tier treffen sich, um gemeinsam künstlerisch aktiv zu werden. Als Vertreter der Avifauna tritt eine Reihe von Graupapageien in einen musikalischen Dialog mit Vertretern der Homo Sapiens. Die in Kooperation mit der ARGE Papageienschutz und im Rahmen des Festivals “musikprotokoll” im steirischen Herbst entwickelte Arbeit wird beim CYNETART-Festival zum einen als Installation und zum anderen als Tier-Mensch-Konzert in Quadrophonie präsentiert.

    Führungen zur vollen Stunde im Ausstellungszeitraum, bis 17 Uhr

    Samstag, Sonntag und Mittwoch Konzert, je 16 Uhr
    > > Details & Credits


  • Jo Siamon Salich
    »
    HOLOstage«


    Eine weitere Premiere des Festivals wird der interaktive Raum »HOLOstage« sein, mit dem der Dresdner Künstler Jo Siamon Salich dem Traum des Eintauchens in eine holografische Umgebung etwas näher kommen möchte. Das Ziel in Zukunft ist es, einen eigenen Avatar in voller dreidimensionaler Schönheit und in Echtzeit zu erleben. Im jetzigen Stand tritt der Besucher mit einem 3D-Avatar in Interaktion.

    > > Details & Credits



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CYNETART performances


  • »THÆTA«

    - StratoFyzika

    THÆTA - StratoFyzika


    audiovisuelle Tanzperformance

    An der Schwelle der Hypnagogie, einem Grenzzustand zwischen Wachsein und Schlafen, verortet die interaktive, audiovisuelle Tanzperformance Licht und Schatten unterbewusster Egoprozesse an der Grenze zum Bewussten. Die drei Künstler von StratoFyzika repräsentieren je eine Schicht, die zusammen zu einem eintauchbaren Ganzen verschmelzen. Der Sound von Hitherto stellt dabei eine Hypothese des Gleichgewichts auf, um dem Namen des Stücks, der auf die dem Gehirn eigene und mit Traum und Unterbewusstsein verknüpften Theta-Wellen anspielt, etwas näher zu kommen.

    www.stratofyzika.com/THATA

    Freitag, 14. November
    12€ /8€ (Bestellen bei Reservix)

    Samstag, 15. November
    12€ /8€ (Bestellen bei Reservix)

    je 20 Uhr
    Festspielhaus Hellerau, Großer Saal
    Termine exportieren (?)

    „Diese Veranstaltung wird ermöglicht durch das NATIONALE PERFORMANCE NETZ im Rahmen der Gastspielförderung Tanz aus Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien sowie der Kultur- und Kunstministerien der Länder.“


  • »metamusic«

    - alien productions


    Interspezies-Koncert

    Mensch und Tier treffen sich, um gemeinsam künstlerisch aktiv zu werden. Als Vertreter der Avifauna tritt eine Reihe von Graupapageien in einen musikalischen Dialog mit Vertretern der Homo Sapiens. Die in Kooperation mit der ARGE Papageienschutz entwickelte Arbeit wird als Installation und als quadrophonisches Tier-Mensch-Konzert präsentiert.

    Details siehe Metamusic

    Samstag, 15. November
    Sonntag, 16. November
    16.00 Uhr
    Mittwoch, 19. November
    15.00 Uhr
    Festspielhaus Hellerau, Grüner Salon
    im Ausstellungsticket enthalten

    Termine exportieren (?)

  • »HOLOstage«

    Jo Siamon Salich

    Performance

    Eine weitere Premiere des Festivals wird der interaktive Raum »Holostage« sein, mit dem der Dresdner Künstler Jo Siamon Salich dem Traum des Eintauchens in eine holografische Umgebung etwas näher kommen möchte. Das Ziel in Zukunft ist es, einen eigenen Avatar in voller dreidimensionaler Schönheit und in Echtzeit zu erleben. Im jetzigen Stand tritt der Besucher mit einem 3D-Avatar in Interaktion.

    I
    Donnerstag, 13. November
    21.30 Uhr
    im Eintritt anderer Tickets enthalten
    II
    Freitag, 14. November
    20.30 Uhr
    im Eintritt anderer Tickets enthalten
    III
    Samstag, 15. November
    20.30 Uhr
    im Eintritt anderer Tickets enthalten
    Termine exportieren (?)

    > Details siehe HOLOstage



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  • microscope session
    @ CYNETART 2014

    Elektronische Musik und ihre visuelle Ästhetisierung. Nicht die Show oder der selbst verordnete Zwang der Darstellung eines Bühnenhelden stehen im Vordergrund, sondern das Setting zum Erleben der Musik als auch deren visuelle Inszenierung.

    > Flyer
    > Soundcloud preview playlist

    LIVE:
    Ghost Radio, Anaxy, Cyclotron

    inroom overhead video installation:
    SUN DRAWING WATER
    by CARLA CHAN HO CHOI (HK)
    Visuals: VideoJam im 360° Fulldome

    im Großen Saal des Festspielhaus Hellerau

    Sam. 15. November, 23 Uhr
    12 €/ 8 € ermäßigt (Karten bestellen)
    Termin exportieren (?)



    Ghost Radio ist der Musiker hinter vielen Bühnenarbeiten der bekannten Theater-compagnie Derevo und anderer. Zur CYNETART 2013 konnte sein Sound als Teil der Installation EmotiCAM gehört werden. Sein aktueller online release wurde von Phonocake veröffentlicht.
    > DIWAN

    Anaxy exploriert konstant seine electronische Musik zwischen dark und emotional und kalt und rhythmisch. Er ist ein weiterhin aktives Mitglied in Dresden's electronic underground vom Anfang. Eines seiner letzten Veröffentlichungen tauchte auf dem Sleepy City net label auf. > ZÄHLWERK


    Cyclotron bringt sein Neues Altes Equipment auf die Bühne. Er ist ein Meister des Samplings, unaufdringlichen Spaßes und schöner Synthesizer-Action. Daneben schätzt und sammelt er alte Jazz-Platten.
    > POST MODEM

    SUN DRAWING WATER is a video installation that simulates the rhythmic interplay between the glowing sun and floating clouds. We often perceive natural light as moving despite the fact that sunlight is always coming from a fixed point in space. SUN attempts to recreate this experience by playing with the intertwining movement between projected light and animated clouds in an enclosed room filled with smoke. The light, generated by the video projector, pierces through the animated clouds as reflected on a special translucent screen produces a feeling of physical movement in an otherwise motionless environment. The poetic interplay among light, shadow and smoke both surprises and disorients, producing an optical experience that encompass a sculptural and tactile quality that both touches the body and mind.
    > VIDEO PREVIEW

  • BERLIN CURRENT präsentiert

    OAKE & Moon Wheel



    LIVE at CYNETART 2014

    Fr. 14. November, 23 Uhr
    Termin exportieren (?)

    Festspielhaus Hellerau, Großer Saal
    12€ / 8€ (Kartenvorverkauf)

    OAKE and Moon Wheel


    Adventurous sounds and musics by emerging artists from Berlin.

    OAKE ist ein junges Duo aus Berlin, bestehend aus Bathseba und Eric. Die beiden kreieren ihre eigene Variante des düsteren, atmosphärischen Technos, der von postindustriellen britischen Acts und der Finsternis inspiriert ist.

    Moon Wheel ist ein eigenständiges Projekt des schwedischen Künstlers und autodidaktischen Musikers Olle Holmberg. Aus elektronischen und organischen Klängen werden dubbige, groovige Dekonstruktionen, unheimliche „Geist in der Maschine“ – Stimmungsbilder und graue psychedelische Nebel synthetisiert.

    LISTEN TO BERLIN CURRENT / OAKE / MOON WHEEL

    Berlin Current is a collaborative initiative from CTM Festival, Berghain, Boiler Room Berlin, BLN.FM, No Fear of Pop, and ICAS. Sponsored by the Musicboard Berlin.

    Berlin Current Logos

    Links:

    > OAKE web
    > www.moonwheel.org
    > Berlin Current




  • Moritz Simon Geist & friends

    »sonic robots wanna have fun«

    KONZERT
     steampunk | robots | DIY

    Festspielhaus Hellerau, Dalcroze-Saal
    Mi. 19. November - 16 Uhr
    Eintritt im Ausstellungsticket enthalten
    Termin exportieren (?)

    BYOD & smart devices. Die Robos wollen Spaß haben. Mecha Session mit ihrem Erfinder und Freunden. Instrumente vor Ort oder bringt was mit: synths, circuit bends & - natürlich - Roboter. : D
    > http://sonicrobots.com
    > Interview @ DCTP.tv

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Workshop-Präsentationen
Fulldome, Immersion, 360°-Projektion         Ort: Festspielhaus Hellerau, Hemisphäre im Großen Saal        Eintritt mit Ausstellungsticket


  • Fr. 14. November 21 & 22 Uhr
    Sa. 15. November 21 & 22 Uhr
    So. 16. November 18 & 19 Uhr
    Die. 18. November 20 & 21 Uhr
    Mi. 19. November 18 & 19 Uhr

    Details zu den Aufführungen werden in den nächsten Wochen ergänzt.

    Termin exportieren (?)

    Näheres zum Projekt EMDL finden sie auf der Website
    http://t-m-a.de/emdl
  • Fulldome CYNETART 2014
      : i : EMDL Montreal - SAT - Biosphere panorama; Foto © Dimitris Charitos and Iouliani Theona; Klick.

  • Internationale KünstlerInnen und Institutionen, die im Jahr 2014 unter dem Dach des Projektes »EUROPEAN / MOBILE / DOME / LAB for Artistic Research« (EMDL) zusammengefunden haben, präsentieren ihre Arbeiten in der für den Großen Saal des Festspielhauses entwickelten Halbkugel, einem “Dome”, einer runden, ganzräumigen 360°-Rundum-Projektionsumgebung, in der man sich aufhalten kann und in die um einen herum entstehende Welt eintauchen kann. Diese Rundum-Leinwand wird von einem Sound-System begleitet. Für die Zeit einer Präsentation erlebt der Besucher verschiedenste Werke oder Arbeitsstände, die im letzten halben Jahr in internationalen Kooperationen entstanden sind.
  • Teilnehmende Künstler sind:
    Chan Ho-Choi, Dimitris Charitos, Luke Christison, Matthias Härtig, Martin Kusch, Philip Mayer, Armando Menicacci, Mike Phillips, Marie-Claude Poulin, Jean Ranger, Olivier Rhéaume, Marko Ritter, Charalampos Rizopoulos, Ruth Schnell, Dominic St-Amant, Louis-Philippe St-Arnault, Ben Stern, Alexandre St-Onge, Audrey Rochette, Nina Vobruba, Laura Unger


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»metamusic«

- alien productions

  • Metamusic by Alien productions
      : i : metamusic installation: Foto: alien productions


    Links

    > alien.mur.at/metamusic
    > /metamusic/blog


    > The Making of metamusic
    > Die ersten Instrumente
    > Die perfekte Tonaufnahme
    > Welche Musik mögen Papageien?
    > Was steckt dahinter?
  • Installation / Interspezies-Konzert

    metamusic geht der Frage nach, ob Zootiere – also in Gefangenschaft lebende Wildtiere – so etwas wie musikalisches Empfinden und Handeln entwickeln können. Die Gruppe Alien Music ergründet, ob Tiere aus sich heraus, ohne konditionierte Belohnungsstrategie, musikalisch tätig werden und für sie designte Instrumente bedienen wollen, und welche Kontexte man dafür braucht.

    im Rahmen der CYNETART-Ausstellung
    im Festspielhaus Hellerau

    Führungen jeweils zur vollen Stunde, aber nur bis 17 Uhr!
    Rosi und Co wollen dann ruhen.

    Konzerte

    Sam.,15. & Sonntag, 16. November je 16 Uhr
    Mittwoch, 19. November um 15.00 Uhr
    Festspielhaus Hellerau, Grüner Salon
    Eintritt im Ausstellungsticket enthalten

    Termine exportieren (?)

  • Das Projekt ist als enge Zusammenarbeit mit ZoologInnen und TierbetreuerInnen konzipiert, deren Beobachtungen in die Konzeption und Entwicklung des Instrumentariums eingebracht und reflektiert werden, um zu einem künstlerisch und wissenschaftlich relevanten Ergebnis zu gelangen.

    In einer zweijährigen Arbeitsphase haben wir mit einer Gruppe von Graupapageien eine Versuchsanordnung entwickelt, um durch Beobachtung und Interaktion mit den Tieren Methoden und Anwendungen von Klang zu finden, die uns Menschen vielleicht noch verborgen geblieben sind – was unser Verständnis von tierischer Intelligenz verändern mag; und das von Musik dazu…


    > Bio & Credits

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CYNETART_PANORAMA


  • CYNETART_PANORAMA 2014 Anouk De Clercq - Thing

    Ein Videoabend in der Motorenhalle des riesa efau.
    Vor dem Festival, am Mittwoch, dem 12. November 2014; 20-22 Uhr
    Eintritt frei
    Wachsbleichstraße 4a, 01067 Dresden
    Termin exportieren (?)

    Kuratorin: Nadine Bors

    Das Programm PANORAMA des CYNETART Wettbewerb 2014 enthält eine Auswahl der besten neuen Videoarbeiten aus der ganzen Welt. CYNETARTs PANORAMA beinhaltet einen Dialog in Körper und Wahrnehmung von scheinbarer Realität und ihren Parallelwelten. Die hochqualitativen Arbeiten behandeln Beziehungen der Kommunikation mit Säugetieren, synthetischen Lebensformen und selbstwahrnehmenden Maschinen, aber auch Interpretationen von Philosophen, Exorzismus und Neurowissenschaften bis hin zu den kleinsten Einheiten des Digitalen.
  • Filme


    Sein und Zeit | Björn Drenkwitz | Deutschland | 2013
    Nudo de Nodos | Paul Barrios | Kolumbien | 2013
    Faith Condition | Lukas Franciszkiewicz | Deutschland | 2012
    Macrostructure | Eric Schockmel | UK | 2014
    Thing | Anouk De Clercq | Belgien | 2013
    Hurlements en Faveur de Bord | Matteo Pasin | Italien | 2010
    E-Ruqyah | Arya Sukapura Putra | Indonesien | 2013
    The Enthusiast | Nicolas Mortimer | UK | 2013


  • »Sein und Zeit«


    Björn Drenkwitz | Deutschland | 2013 | Full HDVideo | 00:05:16

    Sein und Zeit ist das Hauptwerk des Philosophen Martin Heidegger. Für das Video „Sein und Zeit“ wurde der zentrale Teil des Buches verwendet, der sich damit beschäftigt, wie uns unser Wissen um eine bevorstehende Zukunft zu dem macht, was wir sind. Heidegger wurde oft für seine Benutzung einer äußert komplizierten Sprache in Sein und Zeit kritisiert. Die Darstellerin im Video rezitiert den Text, während sie schnell auf dem Laufband eines Fitnessgeräts läuft. Auf diese Weise läuft sie dem Text buchstäblich hinterher und stolpert über Worte. Der Betrachter kann nur schwer dem Zusammenhang folgen. Durch den Verlust an Kohärenz öffnet sich der Text jedoch für neue Interpretationen und Assoziationen.

    www.bjoern-drenkwitz.de


  • »Nudo de Nodos«


    Paul Barrios | Kolumbien | 2013 | HDVideo | 00:08:20

    Ein objektbasierter Telekommunikations-Mechanismus erzeugt menschliche Verbindungen. Kommunizierende Objekte in ihrer puren Form agieren als Codes in ständigem Wandel. Ein "Knäuel der Knoten" öffnet Kontaktmöglichkeiten in einer gesättigten Welt mit effizienten Informationssystemen aber einem Mangel an effektiver Kommunikation.

    https://vimeo.com/user4315202


  • »Faith Condition«


    Lukas Franciszkiewicz | Deutschland | 2012 | HDVideo | 00:02:37

    «Faith Condition» von Lukas Franciszkiewicz ist ein Projekt, dass versucht, das Verständnis und die Anwendungen der Technologie innerhalb religiöser Kreise in der aktuellen "Mediengesellschaft" anzusprechen. Lukas interessiert sich für die Transformation der Religion und technologischer Reproduktion des religiösen Phänomens eines außerkörperlichen Erlebnisses. Das ursprüngliche Ziel war die Manipulation der menschlichen Selbstwahrnehmung durch ein Verschleiern der Grenzen zwischen dem realen und einem virtuellen Körper. Aus diesen Versuchen abgeleitet, experimentiert Lukas Franciszkiewicz mit einigen Szenarien für einen entkörperten Sinn.

    Lukas Franciszkiewicz (*1987) holds a bachelor's degree in Industrial Design from the Muthesius Academy of Fine Arts and Design in Kiel, Germany and has worked as a freelance product-designer for Design 3 in Hamburg. Currently he is a student at the Design Interactions department at the Royal College of Art in London.

    www.frnkwz.de


  • »Macrostructure«


    Eric Schockmel | UK | 2014 | HDVideo | 00:05:47

    Inspiriert von Wissenschaft und Videospielen ist Makrostruktur die erste Episode in einer kleinen Serie und Geschichtenwelt mit dem Titel "Was, wenn Sie Künstliches Leben erschaffen und dieses anfangen würde, Sie anzubeten?". Wir werden auf eine animierte Reise in 3D mitgenommen, durch eine Welt, die von synthetischen Lebensformen und selbstbewussten Maschinen bewohnt wird, wobei letztere erstere herstellen, kontrollieren und recyceln.

    Eric Schockmel, geboren 1982 in Luxemburg, lebt und arbeitet in London. 2008 Master in Communication Design am Central Saint Martins College Of Art And Design.

    http://ericschockmel.net


  • »Thing«


    Anouk De Clercq | Belgien | 2013 | HDVideo | 00:17:50

    Ein Architekt spricht über die Stadt, die er gebaut hat. Allmählich erkennen wir, dass die Stadt nur eingebildet ist. Seine Beschreibung ist ein Versuch, seinen Ideen eine feste Form zu geben. Diese, auf den Punkt gebracht, ist die Geschichte von »Thing«.

    In sehr großem Maßstab projeziert ist »Thing« ein architektonisches Universum, das unaufhörlich seine eigene Virtualität offenbart, hierbei nur als Nebelfleck von Punkten existiert, in denen die Kamera, oder eigentlich der Sichtpunkt schweift. Tatsächlich erlaubt die in »Thing« verwendete Technologie kein Reden von einer Kamera, da 3D-Scans von urbanen Räumen genutzt wurden. Stattdessen könnten wir über eine Sichtweise, einen Blick, oder sogar einen Körper (der wandert) sprechen.

    Anouk De Clercq (°1971 in Ghent) studied piano in Ghent and film at the Sint Lukas Brussels University College of Art and Design. Her films explore the audiovisual potential of computer language to create possible worlds, many of which have a strongly architectonic character. She has received several awards, including an award from the Future Imprint International Animation Competition, Taipei (2003), the International Backup Award New Media in Film, Weimar (2004) and the Illy Prize at Art Brussels (2005). Her works have been shown in Tate Modern, Whitechapel Art Gallery, Centre Pompidou, Museo Nacional Centro de Arte Reina Sofia, Transmediale, Ars Electronica, Biennale de l'Image en Mouvement, among others. Anouk De Clercq is affiliated to KASK, School of Arts University College Ghent as an artistic researcher. She lives and works in Brussels.

    www.augusteorts.be/about/2/Anouk-De-Clercq


  • »Hurlements en Faveur de Bord«


    Matteo Pasin | Italien | 2010 | 00:01:32

    Eine digitale Verstärkung weißer und schwarzer Rahmen formt die Urheberrecht-befreite Film-Datei (kostenloser Download von UbuWeb) von "Hurlements en faveur de Sade" von Guy Debord (1952), eine Vergegenwärtigung und Übersetzung von einem Kunstwerk im Zeitalter der digitalen Reproduktion und Zugänglichkeit.

    Matteo Pasin (Treviso, 1986) is an Italian photographer and videoartist based in Milan. He graduated in 2011 from University ca' Foscari of Venice, in philosophy. he started videomaking in 2009, realizing visual and conceptual short movies. In 2011 he found an interest in photography, starting taking abstract pictures and landscapes. As a member of the art collective dirtmor he takes care of weekly concerts, performances and screenings in Treviso for three years. In January 2012, dirtmor has been selected for one year residence at Fondazione Bevilacqua la Masa of Venice. he has lived for two years in Berlin, and now he is studying photography at cfp Bauer in Milan.

    www.matteopasin.net


  • »E-Ruqyah«


    Arya Sukapura Putra | Indonesien | 2013 | HD Video | 00:02:08

    E-Ruqyah ist ein Verfahren elektronischer Therapie. Durch einen performativen Ansatz, zeigt die elektronische Ruqyah (E-Ruqyah) eine Aktivität vom Reiben eines Mobiltelefons, das Heilige Verse aus dem Koran zum Körper hin spielt. Im Islam bedeutet Ruqyah eine Exorzismus-Praxis oder das Entnehmen negativer Energie, die Gesundheitsprobleme verursacht haben. Dieser Prozess wurde in der Regel mit dem Lesen Heiliger Koran-Verse durchgeführt. Dieses Video versucht weitere Möglichkeiten in Überlistung der Begrenzung der Technologie.

    Born in Bandung West Java, lives and works in Yogyakarta, Indonesia. Studied Fine Art at Sanggar Olah Seni Bandung. His creative work began in 2006 with the exploration on many media: Two-dimensional, three-dimensional, objects, mixed media, installation, sculpture and video. Generally, his works are based on investigation or development from a process of creative artistic practice within ‘expanding’ idea, reality, context and content of socio-cultural issues.

    vimeo.com/mafoholic


  • »The Enthusiast«


    Nicolas Mortimer | UK | 2013 | HDVideo | 00:06:23

    Ein komisches Ding, das Leben — der geheimnisvolle Aufwand so unerbittlicher Logik für das so unwichtige Ende. Das meiste, was man davon erwarten kann, ist ein wenig Wissen über einen selbst — das zu spät kommt — ein Übermaß unauslöschlicher Reue.
    [Joseph Conrad - Herz der Finsternis, 1898]

    “The Enthusiast” wurzelt in Spekulationen aus dem Bereich den Neurowissenschaften, kreative und emotionale Einsichten umgebend. Einen möglichen Ausgang der neuen Forschung betrachtend bei der Bestimmung einer neurologischen Grundlage für ästhetische Wertschätzung. Ein Enthusiast des Ikebana (der alten japanischen Kunst des Blumenarrangements) hat eine Firma verwendet, um ihn mit Daten zu versorgen, die den Schlüssel zu seiner "idealen" ästhetischen Anordnung bereitstellen. Er ist zu sehen, wie er in einer Welt der Informationen verloren geht, die Daten mit einem hausgemachten Versuch interpretierend, seine persönliche Vision von Schönheit zu definieren. Dieser Kurzfilm verwebt diese konzeptionellen Spekulationen in eine geheimnisvolle Erzählung, welche einen Ausgang in einer Art öffentlichem Dienst einer zukünftigen 'Neuro-Ästhetik" sieht. Die Erzählung wirkt als eine Reihe von Metaphern, indem Sie einen historischen Ansatz zur Definition einer kreativen Form (Ikebana / Blumenbinden) hervorhebt, die in einem Szenario platziert ist, das aktualisierte neurologische Entdeckungen behandelt, die subjektive Erfahrungen definieren können.

    Born 1983; St Albans UK. Nicholas Mortimer brings together cultural studies of media and technology, historical research and theory to explore relations between perceptions of reality, systems of control, and the blurred boundaries of fact and fiction. Within this enquiry there is particular interest in how narratives can be formed to highlight the way in which the media, and technological advancements can shape ideology and inform the design of archetypal human endeavours. Current works combine; detailed scenography, multilayered narratives, and speculative fiction to create character studies of individuals in closed systems of their own design, performing cyclical tasks and speculative obsessions which act as absurdist reflections on current or future issues.

    http://nicholasmortimer.net/selected-works/enthusiast/


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    FSH illuminiert 2012 mini

    Preisträger CYNETART Wettbewerb 2014

    CYNETART-Jury 2014

    Neja Tomšič    (Künstlerin, Wissenschaftlerin und Mitbegründerin von MoTA – Museum of Transitory Art (Ljubljana, Slowenien))
    Deborah Hustić    (Medienkünstlerin, Bloggerin, Kuratorin, Gründerin von Body Pixel Studio; lebt in Zagreb/Kroatien)
    Alain Bieber    (Journalist, Autor, Kurator und Chefredakteur von ARTE Creative)
    Andreas Ullrich    (Künstler und Kurator, lebt in Dresden)

    Teilnahmebedingungen & Jury-Biografien finden sie auf den Seiten der Ausschreibung unter
    www.cynetart.de/cfp/2014.



  • Förderpreis der Kunstministerin des Freistaates Sachsen in Höhe von 10.000€

    Playing with ants and other insects: ant mimicry in relation to games and culture von Kuai Shen


    Andreas Ullrich
    Das interdisziplinäre Forschungsprojekt von Kuai Shen spiegelt eine aktuelle Strömung der zeitgenössischen Medienkunst wider und versteht sich vor allem als prozesshafte Installation, einem wissenschaftlichen Experiment nicht unähnlich. Der spannende Ansatz besteht darin, wissenschaftliche und künstlerische Fragestellungen in einer Versuchsanordnung zu präsentieren, die dem Betrachter die Möglichkeit der Reflexion über zahlreiche zeitgenössische Themenfelder wie dem Einsatz von Biotechnologie, virtuelle und reelle Spielkonzeptionen, sozialem Gruppenverhalten etc. einräumt und diese spielerisch verbindet. Das hier präsentierte assoziative Spiel bzw. Kunstwerk oder Versuchsfeld steht daher nicht in der Tradition eines ästhetisch eindeutig erfahrbaren Werks sondern fordert den Besucher heraus, selbst Erkenntnisse zu gewinnen und den Versuchsaufbau entsprechend zu studieren und zu „begreifen“. Diese Art der forschenden, luziden künstlerischen Ansätze sind seit jeher ein wichtiger Aspekt in der Medienkunst und sie werden bei Kuai Shen besonders eindrücklich und souverän kombiniert: durch die Wahl der Ameisen, die besonders klein und besonders sozial bzw. organisiert auftreten entsteht ein Brennglas Effekt, unter welchem man die verschiedenen Organisations- und Reaktionsmuster studieren kann und Rückschlüsse auf Gruppenverhalten, simulierte Netzwerke und komplexe, menschliche Spielsysteme ziehen kann. Die Ameisen selbst geben aber auch ein ästhetisch erfahrbares „Bild“ innerhalb der Versuchsanordnung ab, so dass auch eine nicht-intellektuelle, sondern assoziative Annäherung gewünscht und gefordert sind. So entsteht ein auf Erkenntnisgewinn und Reflexionsprozess ausgerichtetes künstlerisch-wissenschaftliches Experiment, welches in sehr spannender Form und mit spielerischer Leichtigkeit höchst aktuelle Fragestellungen behandelt und doch ein kleines, in sich geschlossenes Kunst-Öko-System darstellt. Fast wie im richtigen Leben ;)

    Alain Bieber
    “Insekten haben die die menschliche Gesellschaft und Kultur im erheblichen Maße beeinflusst”, sagt Kuai Shen, der sich selbst als insect media artist bezeichnet. Sein beeindruckendes Forschungsprojekt, das zugleich eine interaktive Bioinstallation ist – “Playing with ants and other insects” fokussiert und reflektiert soziales Spiel von Ameisen anhand von Mimikry in der menschlichen Spielkultur. Diese Untersuchung sowie auch Shens imponierende Installationen verbinden stets Insekten, Menschen und Technologie auf eine gleichwohl vermittelnde, aber auch unterhaltende Art und Weise miteinander. Der Förderpreis der Kunstministerin soll Kuai Shen für seine Forschung im Feld der Bionik, post-humaner Ökologie und Phänomenologie auszeichnen und ihm dabei helfen noch mehr wunderbare Installationen in der Zukunft zu entwickeln. Man sollte nicht vergessen, was schon in der Bibel geschrieben stand: „Gehe hin zur Ameise, du Fauler; siehe ihre Weise an und lerne!”

    Neja Tomšič
    Kuai Shens Projekt mit Ameisen wirft die Hypothese auf, dass vom Menschen erschaffene Technologie stark von Ameisen und anderen Insekten beeinflusst wurde. Als Ergebnis der tiefgreifenden Analyse von Strukturen und Systemen ihrer Arbeitsweise, Mobilität, gegenseitiger Abhängigkeit und Symbiose mit anderen Arten, Kommunikation, Architektur und Entscheidungsfindung untereinander, werden sie als Insekten-Avatare von menschlich erschaffenen technologischen Systemen interpretiert. Dies geschieht in einer spielerischen, interdisziplinären Installation, die aus einem Buch und der Computer-Vision Software besteht. Am wichtigsten ist jedoch, dass das Projekt die Rolle des Spiels in der Sozialisierungsphase und in Lernprozessen hervorhebt. Seine Struktur des Fremden, des Netzwerks und des Materialträgers richtetet sich an die drei Ebenen der Wechselbeziehung zwischen komplexen Insektengesellschaften und Spielsystemen, während die Ameisen spielerisch als Schattenmatrix dargestellt werden, die dazu dient, dass die Strukturen und Prozesse in vom Menschen erschaffenen sozialen und technologischen System besser interpretiert und verstanden werden können.

    Deborah Hustić
    Biologische, wissenschaftliche und kulturelle Überschneidungen und Zwischenspiele unter Arten und bestimmten/vorgegebenen Umgebungen liegen im Fokus von Kuai Shen's Forschungsarbeit und Gesamtwerk/ künstlerischen Arbeiten. Die Installation “Playing with ants and other insects“ zeigt den Betrachtern deshalb die wissenschaftlichen Grundsätze und das Bewusstsein über die Komplexität, die diese Projekte in den Kontext der Kultur- und Sozialwissenschaft hinein bringen, insbesondere Spieltheorie kombiniert mit Posthumanismus und Technologie. Metaphorisch ausgedrückt, könnte man sagen, dass Kuai Shen eine Art der wissenschaftlichen und künstlerischen Mikroskopie verwendet, um vielfältige Perspektiven auf das Leben der Ameisen durch den Blick / die Linse verschiedener Disziplinen.

    > http://kuaishen.tv/PWA&OI_2012.pdf
  • Artist-in-Residence-Stipendium der Kunstministerin des Freistaates Sachsen 2015 vergeben in Kooperation mit dem Amt für Kultur und Denkmalschutz der Landeshauptstadt Dresden: 10.200€

    The Future of Robots in Electronic Music von Moritz Simon Geist


    Begründung der Jury:

    Andreas Ullrich
    Moritz Simon Geist beabsichtigt, dank des Artist-in-Residence-Stipendiums der Kunstministerin seine Roboterreihe weiterzuführen, mit welcher Drum Computer und Synthesizer aus dem Repertoire der elektronischen Musik der letzten 30 Jahre in plastische Installationen überführt werden, die ästhetisch und klanglich gleichermaßen erfahrbar werden. Diese Übersetzung der sonst unsichtbaren elektronischen Vorgänge innerhalb eines Drumcomputers visualisiert er, indem er originale Instrumente, die sonst mittels Samples oder Klangsynthese hörbar werden, durch programmierte Roboter spielen lässt und stellt so die Verbindung zwischen elektronischer Sphäre und physischem Instrument auf eine sehr eindrucksvolle Weise ästhetisch dar. Der Eindruck des Deus ex Machina der maschinell gespielten Instrumente eröffnet so einen Reflexionskosmos über die Rolle der Robotik in der Physischen Welt und ihren Einfluss auf die künstlerischen Sphären des sensuellen Wahrnehmens. Über dieses spielerische Element gelingt ihm eine außergewöhnlich ausdrucksstarke Übersetzung der Faszination der mechanischen Automatisierung und ihrer Gefahren durch die Konkurrenzsituation mit dem dadurch überflüssigen humanen Virtuosen. Da diese Automatisierungstendenz sämtliche Lebensbereiche umfassen und zu bedrohen scheint, ist diese Arbeit als besonders assoziativ und subversiv hervorzuheben und zu fördern, denn ohne jede moralische Wertung wird affirmativ eine maschinelle Anwendung der Musikproduktion rückübersetzt auf den Zusammenhang und Widerstreit des dialektischen Zusammenhangs von Mensch und Maschine. Da paradoxerweise der Aufwand zu Produktion und Programmierung dieser Roboter wesentlich über dem einer human gespielten Instrumentenanordnung liegt, ist das Artist-in-Residence-Stipendium in besonderem Maße geeignet, diese Arbeitsidee zu einem realisierten Werk zu führen, als Ziel des Stipendiums steht ein realisierten Sound-Roboter, welcher performativ in einer Konzertsituation präsentiert wird.

    Deborah Hustić
    Die Arbeit von Moritz Simon Geist sollte definitiv fortgesetzt werden, auf Grund seiner Klarheit und Zielstrebigkeit sowie des Potenzials des Projekts, das darin liegt ein Vorreiterprojekt zu kreieren – einen Spielplatz für Erwachsene zu erschaffen. Das Projekt stellt ein ausgezeichnetes Beispiel für ein Artist-in-Residence-Stipendium dar, da die Residenz dazu genutzt werden kann, das gesamte Potenzial aus der Vision des Künstlers und praktischer Ingenieurarbeit zu nutzen und der Notwendigkeit der Entwicklung und des Wachstums im Bereich der Robotertechnik in der Musik nachzukommen. Robotertechnik kann in vielen unterschiedlichen Bereichen des Alltags verwendet werden, demzufolge hat Moritz Simon Geists bisheriges Gesamtwerk bereits großes Potenzial bewiesen, um auf dem Gebiet der Robotertechnik, Mechanik und SoundArt voranzuschreiten.

    Neja Tomšič
    Sich den physischen Wurzeln der elektronischen Musik rückbesinnend bietet Geist eine auf einem Hack basierte, open source Herangehensweise zu unterschiedlichen Ebenen der musikalischen Kreation an – Akustik, Performance und Produktionen. Geists Roboter-Ensembles legen die inneren Mechanismen der elektronischen Musik frei, indem sie in Instrumente aus den 80er Jahren verwandelt werden, die Mechanismen hinter der wohlbekannten elektronischen Klangoktave entdeckend und illustrierend. Sein Projektvorschlag drückt eine bereits langanhaltende Hingabe und Enthusiasmus in seiner aktuellen Erforschung von Musikrobotern, mit dem Ziel eine Live-Performance zu entwickeln. Die Großartigkeit seines Projektvorschlags sowie sein bisheriges Gesamtwerk haben mich davon überzeugt, dass Future of Robots in Electronic Music der Gewinner der Kategorie sein muss.

    Alain Bieber
    „Was fehlt der elektronischen Musik? Roboter!“, sagt der Robotikingenieur und Medienkünstler Moritz Simon Geist. Und ja, er hat Recht! Seit Jahren imitieren Menschen Roboter (Kraftwerk, Daft Punk etc.) – wir brauchen endlich mehr Roboter die Menschen imitieren. Geist hat bereits ein robotic drum set vollendet und ich denke, dass das Artist-in-Residence-Stipendium ein guter Weg ist, um das geplante Ensemble der Musikroboter zu entwickeln. Es gefällt mir sehr, dass Geists Konzept viele wichtige Zukunftsfragen aufwirft, wie beispielsweise die Wahrnehmung der Technologie, die Robotisierung der Gesellschaft oder der künstlichen Intelligenz, und sich trotzdem spielerisch und unterhaltend präsentiert: durch elektronische Musik. Ein weiterer wichtiger Punkt: Geist veröffentlicht alle Skizzen und Dateien unter Creative Commons.

    > www.sonicrobots.com
  • CYNETART - Preis in Kooperation mit HELLERAU - Europäisches Zentrum der Künste Dresden: 5.000€

    NIGREDO von Marco Donnarumma & Marije Baalman


    Begründung der Jury:

    Deborah Hustić
    Die Arbeit von Marco Donnarumma (und Marije Baalman) stellt die menschliche Wahrnehmung, die körperlichen Sinne und Verhaltensmuster in den Vordergrund, um auf diese Weise aus intermedialer Kunst und Open Source Design einen wahrhaftigen Teil des kreativen, wissenschaftlichen Forschungsraums zu machen. Donnarummas und Baalmans Arbeit erforscht neueste Bioakustik-Ansätze sowie Themen, die den Körper und den Geist betreffen in einem weiten Bereich der Selbstreflexion mit dem offensichtlichen Ziel das Individuum im Zentrum des Medieum/ der Medien zu platzieren, im Zentrum der Selbsterkenntnis und auf ein Weise in das Zentrum einer technologisch vorgegebenen Umgebung. Auf der anderen Seite allerdings zeigt die Arbeit auch, wie Open Source Design für die obengenannten Zwecke eingesetzt werden kann, indem die Fremdheit der Technologie vollkommen entfernt wird, um uns wieder auf unsere Körper zurückzubesinnen und furchtlos in die unbekannten und unbewusste Dunkelheit des Sounds und der Stimulation einzutauchen.

    Alain Bieber
    Die Installation Nigredo von Marco Donnarumma und Marije Baalman ist eine tiefgehende Reise in die dunklen Unbekannten des unbewussten Verstands /Unterbewusstseins. Es bietet einen intime, persönliche und intensive Erfahrung an. Der körper des Besuchers ist an Sensoren angeschlossen, das eigene Herz, die Muskeln und Venen produzieren ein bioakustisches Soundenvironment und die überraschende Rauminstallation führt zu der Performance, wo die feine Trennlinie zwischen dem Eigenen und Nichteigenen vollkommen verschwommen ist. Dieses Kunstwerk vereint in sich, was nur die besten der Kunstwerke schaffen: es verwendet neueste Forschungsergebnisse und Technologien (Biofeedback-Methoden und tragbare Technologien der Bioakustik), um diese Erfahrung zu kreieren, es ist dabei sehr emotional (und sogar physisch), es berührt dich und könnte dich sogar verändern und es ist auf jeden Fall ein unvergessliches Erlebnis.

    Neja Tomšič
    Mit Nigredo scheinbar simpler und minimalistisch auditiv, visuell und physischem Set-up, kreieren Donnarumma und Baalman eine autarke Performance in welcher die Stimuli und Ereignisse vom Besucher selbst stammen. Die Performance ereignet sich innerhalb der Selbstwahrnehmung des Besuchers, indem diese experimentell verändert wird. Die Künstler berühren metaphorisch die Gebeine, den Dreck/Ausschuss/Abfall (the nigredo) – als eine Materialisierung dessen, was nicht in alchemistischen Prozessen transformiert werden kann. Was sind in der menschlichen Existenz die Gebeine, die nicht verändert werden können? Der Körper, das Selbst? Die Erfahrung eins mit der Welt zu werden – das Gefühl des Selbst verlieren, ist auf einer physischen Ebene erreicht, während der performative Teil vom physischen Körper des Besuchers gekennzeichnet ist. Die Fragen rund um den Körper und seinen räumlichen Ausdruck reichen bis zu Theorien des Bewusstseins. In der Performance erfahren wir den Gegensatz vom Über-Sich-Selbst-Hinausgehen, während man sich dessen bewusst ist, dass die Erfahrung aus dem eigenen Körper gespeist wird. /resultiert.

    Weitere Details zum Projekt
  • CYNETART - Preis in Kooperation mit Ostsächsische Sparkasse Dresden: 5.000€

    humane after people: Molding the Signifier


    Begründung der Jury:

    Andreas Ullrich
    Das Projekt „Molding the signifier“ ist ein vielschichtiges, komplex angelegtes Modell einer philosophischen Frage. Die vielen Aspekte aus Cybernetik, Kunst, Linguistik, Biologie kreisen um die Vorstellung einer künstlichen, computerbasierten Intelligenz, die über den Anschluß an ein biologisches Wesen eine Kopplung an einen „Körper“ bzw. eine biologische Lebensform aufweist. Diese biologische Lebensform degeneriert über die Dauer der Ausstellung und beeinflusst die Entwicklung der künstlichen Intelligenz bis hin zu deren Degeneration. Diese Metapher über das Verhältnis von Geist und Körper, über die Verbindung von Zelle und Idee folgt einer langen Tradition der philosophisch literarischern Science Fiction, die die Vorstellung vom „Sitz“ und der Beschaffenheit des Geistes zu ergründen sucht. Durch die technologische Fortentwicklung wird diese bereits antike Frage nun auf das Gebiet der Neurolinguistik bzw. Kybernetic verlegt und illustiert die Suche nach dem „Menschsein“ und der Natur des Geistes bzw. der Seele in einer technisierten Welt, ganz nach dem Vorbild von Klassikern wie „Odysee im Weltraum“ oder „Max Headroom“.
     
    Dass die Installation planmäßig degeneriert und dies anhand der Zellgrundlage und auch des Verhaltens des künstlichen Avatars sichtbar wird, ist das eigentlich spannende Moment, da dort durch die Implementierung des „Wahnsinns“ gleichsam eine Schranke zur technischen Allmacht eingebaut wird und die Installation ins menschlich-körperliche zurückfindet, dieser Aspekt wird oft von Zukunftsforschern außen vor gelassen, ist aber doch das Altern des Körpers bzw. die Degeneration der Technologie Grundbedingung der geistigen Existenz wie wir sie kennen (der Körper stirbt langsam ab und altert entsprechend).  
     
    Ein solch komplexes Setting, welches sonst nicht umsonst vor allem in der Literatur bzw. dem Film anzutreffen ist, stellt extrem hohe Herausforderungen an den technischen Aufbau und die künstlerische Realisation und kann im Moment des Gelingens im hohen Maße zu einer philosophischen und sensuellen Erfahrung dieser Zukunftsvision führen, weshalb sich die Jury dazu entschlossen hat, dieses Projekt zu prämieren und beim Cynetart Festival 2014 auszustellen. Der hohe narrative Gehalt dieser Installation wird in besonderem Maße den Zielsetzungen des Festivals gerecht, indem es inhaltlich wichtige Fragen unseres Menschseins aufgreift und versucht, die Grenzen und Bedingungen einer möglichen Antwort mit zeitgenössischen Mitteln erfahrbar zu machen. Dass dies vor allem über die Thematisierung des Verhältnisses von Geist und Körper geschieht, ist kein Zufall, steht doch die Menschheit an der Schwelle zur technologischen Evolution, ohne die Folgen der Substitution des Körpers durch technische Apparaturen aber wirklich abschätzen zu können. Dieses hier vorgestellte Projekt ist ein möglicher Ausblick in die Zukunft dieser Entwicklung.         

    Alain Bieber
    Allein schon die interdisziplinäre Heransgehensweise ist sehr beeidruckend: Die Arbeit verbindet Kunst, Kybernetik, Ökologie, Sprachwissenschaften und Biologie. Im Verlauf der Installation greift eine biologische Kultur in Echtzeit den virtuellen Menschen an und führt zu einer digitalen, psychischen Krankheit. Der virtuelle Mensch reagiert auf die Besucher, indem er sie ansieht und mit ihnen spricht, was die Arbeit noch stärker macht. Der Besucher wird dazu gezwungen hilfoser Voyeur des digitalen Verfalls zu werden. Die Arbeit ist das Ergebnis einer künstlerischen Forschung der beunruhigenderen Art, welcher die Phänomene des Uncanny Valley und die Sprachtheorie eines Ferdinand de Saussure zu Grunde liegen.

    > https://vimeo.com/ivr/moldingthesignifier
  • CYNETART ARTE Creative Commission – in Kooperation mit ARTE Creative: 2.500€

    »metamusic« von alien productions


    Begründung der Jury:

    Neja Tomšič
    Im Fokus von metamusic stehen Tiere statt Menschen. Dadurch hinterfragt die Arbeit Medienkunst, insbesondere ihre Korrelationen/Verbindungen zu Wissenschaft und Biotechnologie, die bekannterweise wissenschaftliche Methoden und Daten vervielfältigt. Metamusic gibt nicht vor das Natürliche und das Digitale zu verbinden, sondern trennt die beiden Felder vielmehr voneinander. Von Menschen geschaffene Musik hat keine Bedeutung für Papageien, weshalb Werkzeuge erschaffen werden, mit welchen sie ihre eigene Musik kreieren können. Metamusic leitet /umgeht/ kehrt die herkömmlichen Versuche das Natürliche mit dem Digitalen zu verbinden um, indem das natürliche in Daten und Signale umgewandelt wird. Gleichzeitig führt es uns das Leben vor, das wir in Käfig gehaltenen Tieren aufzwingen – es befasst sich mit der tierischen Langeweile.

    Alain Bieber
    Uns allen ist bewusst, dass Tiere in Freiheit leben sollten. Da einige von ihnen jedoch in Zoos gehalten werden, sollten wir versuchen sie dort so glücklich zu machen, wie möglich. Das österreichische Medienkünstler-Netzwerk – Alien Productions – kreiert interaktive Klanginstallationen für Zootiere. An dem Projekt gefällt mir besonders, dass die Rechte und Bedürfnisse von Tieren im Fokus stehen und nicht die von Menschen. In dem Zuge wurden Zoologen und ausgebildete Betreuer an der Realisierung beteiligt. Dabei ist das Hauptziel des Projekts den Tieren zu helfen die Langeweile zu bekämpfen. Aus den Fabeln von Jean de la Fontaine wissen wir, dass wir von Tieren sehr viel lernen können. Es ist sehr interessant, wie Tiere mit Musikinstrumenten umgehen und welche Klänge sie dabei kreieren. Und am Ende können die Vögel und die (menschlichen) Künstler ein gemeinsames Konzert zum Besten geben und helfen uns auf diese Weise unsere Langeweile zu bekämpfen.

    Deborah Hustić
    Tiere und Menschen, welch ein unzertrennbarer Bund aus dieser Verbindung entstehen kann, steht im Fokus des metamusic-Projekts von Alien Productions. Wo ist jedoch die Wendung? Menschen tendieren dazu Kleidung für Tiere herzustellen, ihnen ein gewünschtes Verhalten anzuerziehen oder ihnen Musik vorzuspielen. Die Herangehensweise von Alien Productions die Rollen umzudrehen und die Tiere in die Position zu versetzen Musik selbst zu kreieren, ist brillant. Es besteht kein Zweifel daran, dass metamusic ein großes Potenzial besitzt, auf welchem in der Zukunft aufgebaut werden kann, aber wenn wir es als Einzelprojekt betrachten, so bietet es eine Mischung aus wissenschaftlichen Versuchsanordnungen in Biologie, Zoologie, Sonologie und menschlichen Verhaltensstudien verbunden mit intermedialen Künsten.
    Weitere Details zu metamusic

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HOLOstage logo by Jo Siamon Salich

»HOLOstage«

be your own AVATAR

Jo Siamon Salich

Performance / Installation

  • Eine Premiere des Festivals ist der interaktive Raum HOLOstage, mit dem der Dresdner Künstler Jo Siamon Salich dem Traum des Eintauchens in eine holografische Projektion etwas näher kommen möchte. Salich stellt ein virtuelles dreidimensionales Interaktionsobjekt für die Festivalbesucher zur Verfügung. Speziell zur CYNETART 2014 wird die Tänzerin Johanna Roggan mit einem der vom DAP Lab London entworfenem Klangkostüme in einer einführenden Performance auftreten.

    Die prototypische Entwicklung und künstlerische Forschung der HOLOstage steht exemplarisch für die praktische Arbeit im Trans-Media-Labor Hellerau. Angeregt durch die Entwicklungen des von Klaus Nicolai initiierten European Tele-Plateaus-Projektes, dient HOLOstage der Untersuchung von Kommunikationsformen zwischen Realität und Virtualität sowie fernanwesendenden Stellvertretern in Form dreidimensionaler Avatare. In der interaktiven Echtzeit-Konfrontation einer real anwesenden Person oder Live-Performers mit einem oder mehreren Avataren, setzt sich das Projekt mit räumlicher Präsenz und unserem Verhältnis zu virtuellen Charakteren auseinander. Salichs künstlerische Vision ist die Suche nach dem Weg, seinen Körper mit einer virtuellen Figur zu verkoppeln und erhofft sich dadurch, das Wesen dieser von ihm geschaffenen virtuellen Figur kennen zu lernen. Was motiviert uns dazu, diese Form der Verknüpfung einzusetzen? Inwieweit wir virtuelle Agenten, Simulationen oder Roboter als kommunikative Partner akzeptieren, hängt wohl entscheidend nur davon ab, inwieweit sie den Unterschied zwischen ihnen und der menschlichen Lebenswelt einebnen.

    > Details aus Künstlersicht

  • HOLOstage prototype by Jo Siamon Salich
      : i : HOLOstage-Prototyp : Foto: Jo Siamon Salich


    PERFORMANCES


    Donnerstag, 13. November
    21.30 Uhr
    Eintritt mit Ausstellungsticket

    Freitag, 14. November
    Samstag, 15. November
    je 20.30 Uhr
    Eintritt mit Ausstellungsticket
    Termine exportieren (?)

    INSTALLATION

    HOLOstage ist als Installation während der Ausstellungszeiten im Festspielhaus Hellerau besuchbar.
  • HOLOstage Produktionsteam / Trans-Media-Labor Hellerau
    Jo Siamon Salich (Konzeption, Projektleitung, Produktionsdesign), Frieder Weiß (Softwareentwicklung), Matthias Härtig (Programmierung), Johanna Roggan (Tanzperformerin), Katharina Groß (Dokumentation, Methodenentwicklung), Thomas Dumke (Projektkoordinierung)

    HOLOstage-Phase I / CYNETART 2014 intro performance
    Tanzperformerin Johanna Roggan
    Klangkostüme vom DAP Lab London
    Michèle Danjoux (design, art direction)
    Johannes Birringer (Choreographie)

    HOLOstage ist eine Produktion der Trans-Media-Akademie Hellerau im Rahmen der europäischen Kooperationsinitiative Metabody – Media Embodiment Tékhne and Bridges of Diversity
    Partner: HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste Dresden, DAP-Lab – Brunel Universität West London , pms professional media service Dresden

    Gefördert von der Europäischen Kommission durch das Programm KULTUR, der Landeshauptstadt Dresden sowie der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen.

    ***

    Der Künstler wird am Donnerstag, dem 13. November morgens 10:10-10:50 Uhr die Keynote »HOLOstage / Interaktive Performance-Installation« im Rahmen des "World Usability Day" im Festsaal der TU Dresden halten. Dülfer Saal auf der Dülfer Str. 1 in 01069 Dresden. Hier gehts zum World Usability Day.


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Tickets  

Eintrittskarten


  • Abendkasse

    Festspielhaus Hellerau

    An Veranstaltungstagen ab 16 Uhr geöffnet.

    Besucherservice Hellerau
    Telefon: +49 (0)351-88 93 884
    Abendkasse:+49 (0)351 26 46 244 Montag - Freitag: 10-18 Uhr
    Samstag und Sonntag: 11-18 Uhr
    ticket@hellerau.org

    Vorverkauf

    ReserviX [ www.reservix.de ]
    24-h-Hotline unter 01805 700 733 (0,14 €/Minute aus dem deutschen Festnetz; aus dem Mobilfunknetz höchstens 0,42 €/Minute).

    Presse


    Journalisten & Blogautoren können sich für das CYNETART-Festival akkreditieren.

    Formular-Download
    Online-Formular

  • Performances


    »Thæta«
    Fr. 14. November
    12 €/ 8 € ermäßigt
    Bestellen bei Reservix


    »Thæta«
    Sam. 15. November
    12 €/ 8 € ermäßigt
    Bestellen bei Reservix


    »HOLOstage« performances, EMDL presentations, »Nigredo«, »metamusic« performances & »sonic robots wanna have fun« sind mit dem regulären Ausstellungsticket besuchbar.
    5/3 € pro Tag.

  • A/V shows/Club


    Berlin Current präsentiert
    OAKE live und Moon Wheel live
    :
    Fr. 14. November 2014, 23.00 Uhr
    12 € / 8 € (ermäßigt)
    Bestellen bei Reservix


    microscope session
    line up:
    Ghost Radio, Anaxy, Cyclotron, Carla Chan Ho-Choi
    :
    Sa. 15. November 2014, 23.00 Uhr
    12 € / 8 € (ermäßigt)
    Bestellen bei Reservix



  • SPECIALS


    Fr/Sa Konzert-Ticket
    Berlin Current + microscope session
    limitiert auf 50 Tickets
    20 €/ 14 € ermäßigt
    Bestellen bei Reservix


    Festivalpass:
    Das gesamte Festival** 13. - 19. November
    39,90 €
    Bestellen bei Reservix


    ADKV Mitglieder:
    Mitglieder von Kunstvereinen, die der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Kunstvereine angehören, sind mit Mitgliedskarte zum freien Eintritt bei allen Veranstaltungen anderer Mitgliedervereine des ADKV berechtigt. www.kunstvereine.de



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Orte  

Plätze der Begegnung

  • FSH illuminiert 2012 mini

      : i : © Foto von Konstantin Rinner.
  • Festspielhaus Hellerau

    Ausstellung, Hemisphäre, Performances

    Karl-Liebknecht-Straße 56
    Dresden-Hellerau
    Tram: Nr. 8, Haltestelle: Festspielhaus

    Anreise

  • Bon Voyage

    Lounge

    Louisenstraße 77, Dresden-Neustadt
    Tram: 7 & 8 Haltestelle: Louisenstraße

  • TMA-Labor


    Historische Deutsche Werkstätten Hellerau (nicht am Festspielhaus!)
    Haus D, 1. Etage
    Moritzburger Weg 67
    01109 Dresden

    Anfahrtsweg


  • Motorenhalle

    Video-Abend

    Projektzentrum für zeitgenössische Kunst
    Wachsbleichstraße 4a
    01067 Dresden

    Anfahrt

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Dank  


Das Festival ist nur durch die Zusammenarbeit und Unterstützung vieler Menschen, Institutionen und Firmen möglich. Wir danken Ihnen für das Ermöglichen des Festivals.


Veranstalter / Förderer / Partner


Stand 22. September 2014

VERANSTALTER

LOGO TMA LOGO Hellerau LOGO ECAS LOGO Metabody LOGO EMDL

Das CYNETART-Festival ist eine Veranstaltung der
Trans-Media-Akademie Hellerau e.V. [http://t-m-a.de]

in Kooperation mit
HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste Dresden [hellerau.org]
E.C.A.S. – Networking Tomorrow's Art For An Unknown Future [ecasnetwork.org]
METABODY – Media Embodiment Tékhne and Bridges of Diversity. [www.metabody.eu]
E/M/D/L – European Mobile Dome Lab for International Media Artists [www.emdl.eu].

Unterstützer und Förderer allgemein

LOGO LOGO LOGO LOGO LOGO

Europäische Kommission, Programm KULTUR
Kulturstiftung des Freistaates Sachsen
Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst
Landeshauptstadt Dresden, Amt für Kultur und Denkmalschutz
Vertretung der Regierung von Québec

Partner

LOGO ARTE Creative LOGO Altes Wettbüro LOGO Bon Voyage LOGO LOGO LOGO LOGO LOGO LOGO GebäudeEnsemble Deutsche Werkstätten Hellerau LOGO LOGO LOGO LOGO LOGO LOGO

ARTE Creative [http://creative.arte.tv]
Altes Wettbüro Dresden [www.altes-wettbuero.de]
Bon Voyage [www.bonvoyage-dresden.de]
C. Rockefeller Center for the contemporary Arts [www.crockefeller.org]
Danco Technik – Anlagen- und Komponentenbau Dresden GmbH [www.danco-tec.de]
Dresdner Zentrum der Wissenschaft und Kunst [www.dzwk.org]
EJECT SYSTEMS OHG [www.eject-systems.de]
GebäudeEnsemble Deutsche Werkstätten Hellerau
Medienkulturzentrum Dresden [www.medienkulturzentrum.de]
Motorenhalle. Projektzentrum für zeitgenössische Kunst [website]
Ostsächsische Sparkasse Dresden
pingundpong* Mission Sehkultur [www.pingundpong.de]
Wildsmile Studios Dresden [wildsmile.de]

private Sponsoren und Unterstützer


LOGO LOGO LOGO LOGO LOGO LOGO

fritz-kola®
pms professional media service
Pilsner Urquell
teilAuto Dresden
Mondpalast
Eject Systems


CYNETART Medienpartner

LOGO LOGO LOGO LOGO LOGO LOGO LOGO

ARTE Creative [http://creative.arte.tv]
banq.de [www.banq.de]
coloRadio [www.coloradio.org]
CYNAL [cynal.de]
MDR [www.mdr.de]
ORF [orf.at]

Assoziierte Partner


AltArt Foundation Cluij [www.altart.org] , body>data>space London [www.bodydataspace.net] , CIANT Prag [www.ciant.cz] , Communikey – Boulder [communikey.us] , Decibel Festival – Seattle [dbfestival.com] , DisPatch – Belgrade [www.dis-patch.com] , Festival Pomladi – Ljubljana [www.zek.si/street/festival-pomladi/] , Full Pull – Mälmö [full-pull.org], KIBLA Maribor [www.kibla.org] , Les Siestes Electroniques – Toulouse [www.les-siestes-electroniques.com] , Medrar for contemporary art, Cairo [medrar.org] , MUTEK – Montréal [www.mutek.org] , New Forms Festival – Vancouver [newformsfestival.com] , Numusic – Stavanger [www.numusic.no] , Recombinant Media Labs - San Francisco [www.rml-cinechamber.org] , Rokolectiv Festival – Bucharest [www.rokolectiv.ro] , Sperm Festival – Prague [www.sperm.cz] , WRO Foundation Wrocław. [www.wrocenter.pl]





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Du interessierst dich für einen kreativen und künstlerischen Einsatz von neuen Technologien? Du denkst darüber nach, welchen Einfluss die Omnipräsenz von neuen Medien auf die Menschen hat? Du hörst gern elektronische Musik, bist digital bewandert und sprichst dazu noch gut Englisch?

Dann würden wir uns sehr freuen Dich in unserem diesjährigen CYNETART-Team als Volunteer begrüßen zu dürfen.

Wir suchen: BetreuerInnen für das Infodesk, KünstlerbetreuerInnen, Runner & Fahrer.

Als Dankeschön bekommst Du von uns einen CYNETART-Festivalpass, Publikationen, Erfahrungswerte und direkten Kontakt zu internationalen Künstlern und Kulturarbeitern.

Bei Interesse schreib uns eine kurze Email an: info@cynetart.de

20. NOV 2014: Wir danken unseren gro&azlig;artigen Voluntären in diesem Jahr: Steffen Henschel, Felix Burkhardt, Stefan Senf, Steffen Hönig, Felix Wagner, Sebastian Walther, Meryl Baum, Alexa Steinbrück, Antonello Bellini, Peter Krüger, Laura Majdi, Elysabeth Yven, Janine Kläffing, Magdalena Frederike Götz, Lukas von Rantzau, Samuel Lewek (als Praktikant) und Katharina Groß.

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I.C.A.S. Radio extended


  • ICAS Radio Interview

      : i : © Fotos von Friederike Kopp.
  • Mit Oliver Baurhenn (CTM Berlin) & Susanna Niedermayr (musikprotokoll Graz).

    Live aus dem Festspielhaus Hellerau in Dresden zur CYNETART 2014.
    Impressionen, Interviews, Hintergründe.

    Fr., 14. November 2014, 23 - 2 Uhr       Termin exportieren (?)

    Gesendet im Österreichischen Rundfunk (ORF1) per UKW.

    Via Online-Stream weltweit empfangbar.
    http://oe1.orf.at/programm

    Dank für Unterstützung geht an den Mitteldeutschen Rundfunk (MDR).
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Archiv  

ÜBERBLICK ÜBER BISHERIGE PREISTRÄGER



  • CYNETART-Preis in Kooperation mit HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste Dresden


    2014 – »Nigredo« - Installation von Marco Donnarumma & Marije Baalman
    2012 – »Hu.M.C.C.« - Installation von Maja Smrekar


  • CYNETART-Preis der Dresdner Stiftung Kunst & Kultur der Ostsächsischen Sparkasse Dresden


    2014 – »Molding the Signifier« - Installation von Humane After People
    2012 – »Sisyphus Actions« - pneumatische Video-Installation von Nika Oblak & Primož Novak
    2010 – »Post Mortem« - Installation von Jannis Kreft
    2008 – »Lido« - Videoprojektion von Jan-Peter E.R. Sonntag
    2006 – »Cognitive Debris« - Tanz-Installation von Tina Tarpgaard und Pelle Skovmand
    2004 – »1n-Out [meditation]« - von Jimpunk


  • CYNETART-Preis der T-Systems Multimedia Solutions


    2012 – »E-ansã« - Performance von Ricardo O'Nascimento
    2010 – »Cycloïd-E« - kinetische Skulptur von Cod.Act [André & Michel Décosterd]
    2008 – »Accountleichen-Bewegung« - Netzkunst von Susanne Berkenheger
    2006 – »Drawn« - Installation von Zachary Lieberman
    2004 – »Asphodel« - von Gregor Ladenhauf, Leonhard Lass


  • Förderpreis der Kunstministerin des Freistaates Sachsen


    2012 – »Rotes Rauschen« - Skulptur von Kerstin Ergenzinger
    2010 – »Transducers« - Installation von Verena Friedrich
    2008 – »picidae« - Netzkunst von Christoph Wachter & Mathias Jud
    2006 – »Roermund-Ecke-Schönhauser« - Installation von Markus Kison
    2004 – »OhrwurmFarm« - von Volker Morawe, Tilman Reiff, Roman Kirschner


  • Artist-in-Residence-Stipendium der Kunstministerin des Freistaates Sachsen


    2015 – Moritz Simon Geist
    2013 – Sebastian Piatza
    2011 – Anke Eckardt
    2009 – Marcus Wendt & Vera-Maria Glahn
    2007 – Friedrich Kirschner
    2005 – Matthias Härtig (DS-X.org)


  • CYNETART-Preis der SAP Deutschland AG & Co. KG


    2006 – »Grains & Pixels« - audio-visuelle Performance von Bertrand Gondouin, Jacob Munkberg und Kristofer Sunden Ringnér


  • CYNETART-Preis

    2001 – »Computergrafiken« - von Charlotte Sommer-Landgraf
    2001 – »Zone« - computergestützte choreographische Arbeit von Pablo Ventura
    2001 – »Lullaby for a Dead Fly« - web projects von Mouchette
    2001 – »Kommen und Gehen« - audio processing von Orm Finnendahl
    2001 – »Twilight« - interaktive Installation von Helen Evans, Heiko Hansen & Michael Field
    2000 – »Denkmäler für Lebende« - Installation von Wolfgang Bosse – dialogicPROJEKT
    2000 – »The Central City« - Netzkunst von Stanza
    2000 – »HeisenbergscheUnschärfe-Relation« - Performance von Palindrome intermedia company
    2000 – »STELE« - Animation von Robert Darroll & Kiyoshi Furukawa


  • COMTECart-Preis

    1999 – »STUNT« - elektronisches Projektionstheater von Nikolaus Heyduck & Reinhart Büttner
    1999 – »b.ALT.ica« - Netzkunst von Igor Stromajer
    1999 – »SCANNER++« - Installation von Joachim Blank und Karl Heinz Jeron
    1999 – »reconnoitre« - interaktives Kunstwerk von Tom Corby & Gavin Baily
    1998 – »ca blau« - Animationsfilm von Philipp Hirsch
    1998 – »zoetrope« - audiovisuelle Komposition von Joseph Hyde
    1998 – »DOLLSPACE« - Netzkunst von Francesca da Rimini/ Michael Grimm
    1998 – »Adamswürfel« - Installation von Mir Ali Hassanzadeh
    1998 – »Shock in the Ear« - interaktive CD-Rom von Norrie Neumark
    1997 – »Primo Tempore« - Computergrafiken von Michael Höpfel
    1997 – »Wunder« - interaktive Projektionsskulptur von Fred Fröhlich
    1997 – »In Echt« - digitale Animation von Eva Könnemann
    1997 – CD-ROM von Holger Lippmann


> Preisträger 2014

Webseiten-Archiv:
> CYNETART 2013
> älter (2012...)
> & noch älter (Archive.org, 2005...1999)

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CYNETART-Team 2014


Projektleitung: Thomas Dumke
CYNETART-Assistenzen: Johanna Martinez, Joanna Szlauderbach

Arbeit an und mit der Öffentlichkeit: Joanna Szlauderbach
Website / Webmaster / Social Media / Textproduktion / Übersetzung: Sven Dämmig
Metabody Video-Dokumentation (TMA Lab Produktionen): Katharina Groß
Trailer-Produktion: Konrad Behr, Johanna Martinez

Produktionsleitung: Markus Richter & Steffen Müller in Zusammenarbeit mit H-EZK
CYNETART 2014 Erscheinungsbild: pingundpong* Designbüro [ www.pingundpong.de ]
TMA-Finanzmanagement: Martin Krebs & Gisela Schneider

CYNETART-Redaktionen:


CYNETART-Wettbewerb: Joanna Szlauderbach
CYNETART-Wettbewerb Assistenz: Johanna Martinez, Carolin Ritter
CYNETART-Jury: Alain Bieber, Deborah Hustić, Neja Tomšič, Andreas Ullrich
Vorjury: Nadine Bors, Thomas Dumke, Stephan Franck, Katharina Groß, Conrad Schneider, Joanna Szlauderbach, Markus Richter

Panorama_Videoabend: Nadine Bors

* Metabody:

Projektkoordination: Thomas Dumke
HOLOstage Produktionsteam / Trans­Media­Labor Hellerau:Jo Siamon Salich (Konzeption, Projektleitung, Produktionsdesign), Frieder Weiß (Softwareentwicklung), Matthias Härtig (Programmierung), Johanna Roggan (Tanzperformerin), Katharina Groß (Dokumentation, Methodenentwicklung)

* E/M/D/L:

Projektkoordination: Thomas Dumke
teilnehmende KünstlerInnen: Ho Choi Chan, Marko Ritter, Matthias Härtig

* E.C.A.S.:

Thomas Dumke, Joanna Szlauderbach

Voluntäre: in diesem Jahr: Steffen Henschel, Felix Burkhardt, Stefan Senf, Steffen Hönig, Felix Wagner, Sebastian Walther, Meryl Baum, Alexa Steinbrück, Antonello Bellini, Peter Krüger, Laura Majdi, Elysabeth Yven, Janine Kläffing, Magdalena Frederike Götz, Lukas von Rantzau, Samuel Lewek (als Praktikant) und Katharina Groß.

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CYNETART-Festival ist eine Veranstaltung der
Trans-Media-Akademie Hellerau e.V.
in Kooperation mit:
HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste Dresden,
E.C.A.S. – Networking Tomorrow's Art For An Unknown Future,
METABODY – Media Embodiment Tékhne and Bridges of Diversity,
E/M/D/L – European Mobile Dome Lab for International Media Artists.


Eine Liste der assoziierten Partner, Unterstützer, Förderer, privaten Sponsoren und Medienpartner des CYNETART-Festivals finden sie in der Sektion DANK.

CYNETART-Büro

Postanschrift:
Trans-Media-Akademie Hellerau
Karl-Liebknecht-Str. 56
01109 Dresden

Besucheranschrift:
Trans-Media-Labor Hellerau
Moritzburger Weg 67
01109 Dresden

Tel.: +49-3 51-8 89 66 65
E-Mail: info@cynetart.de
Website: http://cynetart.de

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Bilderübersicht CYNETART 2014

PROPER PHOTOGRAPHER CREDIT MUST BE LISTED FOR EACH IMAGE USED.
  • Kunstwerk

    Marco Donnarumma »Nigredo«

    1

    Nigredo Premiere – STEIM, Sonic Arts, Amsterdam, Februar 2013
    --> Bildgröße: 98 Kb
    1412 × 527 pixels
    Credits: © Tanja Busking
    Download (zip)

    2

    Nigredo Premiere – STEIM, Sonic Arts, Amsterdam, Februar 2013
    Bildgröße: 143 Kb
    1236 × 520 pixels
    Credits: © Tanja Busking
    Download (zip)

    3

    Nigredo Premiere – STEIM, Sonic Arts,Amsterdam, Februar 2013
    Bildgröße: 270 Kb
    1234 × 520 pixels
    Credits: © Tanja Busking
    Download (zip)

    4

    Nigredo Premiere – STEIM, Sonic Arts,Amsterdam, Februar 2013
    Bildgröße: 84 Kb
    1230 × 524 pixels
    Credits: © Tanja Busking
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  • Kunstwerk

    StratoFyzika »Thæta«

    1

    B-Seite festival Mannheim, 15 März 2014
    Bildgröße: 13,4 Mb
    5184 × 3456 pixels
    Credits: © StratoFyzika
    Download (zip)

    2

    B-Seite festival Mannheim, 15 März 2014
    Bildgröße: 11 Mb
    5184 × 3456 pixels
    Credits: © StratoFyzika
    Download (zip)

    3

    B-Seite festival Mannheim, 15 März 2014
    Bildgröße: 21,8 Mb
    5184 × 3126 pixels
    Credits: © StratoFyzika
    Download (zip)

  • Kunstwerk

    alien productions »metamusic«

    1

    Musikprotokoll im steirischen herbst 2013, GRAZmuseum, Graz, Österreich; Installationsansicht (bzw. Konzert)
    Bildgröße: 5,2 Mb
    3612 × 2716 pixels
    Credits: © alien productions
    Download (zip)

    2

    Musikprotokoll im steirischen herbst 2013, GRAZmuseum, Graz, Österreich;
    Installationsansicht (bzw. Konzert)
    Bildgröße: 2,1 Mb
    2362 × 1575 pixels
    Credits: © alien productions
    Download (zip)

    3

    Musikprotokoll im steirischen herbst 2013, GRAZmuseum, Graz, Österreich; Installationsansicht (bzw. Konzert)
    Bildgröße: 548 Kb
    1920 × 1080 pixels
    Credits: © alien productions
    Download (zip)

    4

    Musikprotokoll im steirischen herbst 2013, GRAZmuseum, Graz, Österreich; Installationsansicht (bzw. Konzert)
    Bildgröße: 3,7 Mb
    4529 × 2746 pixels
    Credits: © ORF musikprotokoll, M. Gross
    Download (zip)

    5

    Musikprotokoll im steirischen herbst 2013, GRAZmuseum, Graz, Österreich;
    Installationsansicht (bzw. Konzert)
    Bildgröße: 6,1 Mb
    5616 × 3744 pixels
    Credits: © ORF musikprotokoll, M. Gross
    Download (zip)

    6

    Musikprotokoll im steirischen herbst 2013, GRAZmuseum, Graz, Österreich;Installationsansicht (bzw. Konzert)
    Bildgröße: 240 Kb
    960 × 544 pixels
    Credits: © Kristian Markovic
    Download (zip)

  • Kunstwerk

    humane after people »molding the signifier«

    1

    2012
    Bildgröße: 10,6 Mb
    3510 × 1974 pixels
    Credits: © Ivor Diosi
    Download (zip)

    2

    Installation Space, Institute of Intermedia, Prague, 2012
    Bildgröße: 1,8 Mb
    2848 × 2128 pixels
    Credits: © Ivor Diosi
    Download (zip)

    3

    Installation Space, Institute of Intermedia, Prague, 2012
    Bildgröße: 6,2 Mb
    1920 × 1080 pixels
    Credits: © Ivor Diosi
    Download (zip)

    4

    2012
    Bildgröße: 11,1 Mb
    1024 × 4000 pixels
    Credits: © Ivor Diosi
    Download (zip)

  • Kunstwerk

    Moritz Simon Geist „ MR-808

    1

    The Future of Robots in Electronic Music“
    Bildgröße: 4,6 Mb
    3543 × 2362 pixels
    Credits: © Jürgel Lösel
    Download (zip)

    2

    „The Future of Robots in Electronic Music“
    Bildgröße: 5,1 Mb
    3543 × 2362 pixels
    Credits: © Jürgel Lösel
    Download (zip)

    3

    The Future of Robots in Electronic Music“
    Bildgröße: 5,6 Mb
    3543 × 2362 pixels
    Credits: © Jürgel Lösel
    Download (zip)

    4

    The Future of Robots in Electronic Music“
    Bildgröße: 2,9 Mb
    3543 × 2362 pixels
    Credits: © Jürgel Lösel
    Download (zip)

    5

    The Future of Robots in Electronic Music“
    Bildgröße: 7,3 Mb
    3543 × 5315 pixels
    Credits: © Jürgel Lösel
    Download (zip)

    6

    Glitch Robot
    Bildgröße: 10.6 Mb
    5185 × 3456 pixels
    Credits: © David Campesino
    Download (zip)

  • Kunstwerk

    Kuai Shen »Playing with ants and other insects«

    1

    Playing with ants: the network portal, September 2012, Cologne-Germany
    Bildgröße: 11,8 Mb
    2420 × 1620 pixels
    Credits: © Kuai Shen
    Download (zip)

    2

    Installation at the 3rd Art and Science International Exhibition and Symposium, November 2012, Beijing -China
    Bildgröße: 5,2 Mb
    2185 × 782 pixels
    Credits: © Kuai Shen
    Download (zip)

    3

    Installation at the 3rd Art and Science International Exhibition and Symposium, November 2012, Beijing - China
    Bildgröße: 5,2 Mb
    2185 × 782 pixels
    Credits: © Kuai Shen
    Download (zip)

  • Kunstwerk

    Saša Spač al »Myconnect«

    1

    solo exhibition - Myconnect capsule - Kapelica Gallery, 2013, Ljubljana, Slovenia
    Bildgröße: 16,6 Mb
    5616 × 3744 pixels
    Credits: © Damjan Švarc
    Download (zip)

    2

    solo exhibition - Fungal mycelium in the Myconnect - Kapelica Gallery, 2013, Ljubljana, Slovenia
    Bildgröße: 7,4 Mb
    3993 × 2759 pixels
    Credits: © Saša Spač al
    Download (zip)

  • Kunstwerk

    Salich »Holostage«

    1

    Screenshot
    Bildgröße: 281 Kb
    1280 × 720 pixels
    Credits: © Salich
    Download (zip)

  • Kunstwerk

    Katharina Groß „Der UnsichtbareFaden“

    1

    Screenshot
    13.56.jpg
    --> Bildgröße: 393 Kb
    2964 × 881 pixels
    Credits: © Katharina Groß
    Download (zip)

    2

    Screenshot
    Bildgröße: 716 Kb
    2000 × 1084 pixels
    Credits: © Katharina Groß
    Download (zip)

    3

    Screenshot
    Bildgröße: 435 Kb
    2000 × 1067 pixels
    Credits: © Katharina Groß
    Download (zip)

    4

    Screenshot
    Bildgröße: 346 Kb
    2000 × 1080 pixels
    Credits: © Katharina Groß
    Download (zip)

    5

    Portrait
    Bildgröße: 4,3 Mb
    4592 × 3056 pixels
    Credits: © Klaus Nicolai
    Download (zip)

  • Kunstwerk

    Chiara Esposito »Sometimes a plant dreams of flying«

    1

    Bildgröße: 320 Kb
    24,69 × 28,45 cm
    Credits: © Veronika Krenn
    Download (zip)

    2

    Interface Cultures Lab, 2013
    Bildgröße: 780 Kb
    2592 × 1728 pixels
    Credits: © Chiara Esposito
    Download (zip)

    3

    Interface Cultures Lab, 2013
    Bildgröße: 515 Kb
    2592 × 1728 pixels
    Credits: © Chiara Esposito
    Download (zip)

    4

    Interface Cultures Lab, 2013
    Bildgröße: 720 Kb
    2592 × 1728 pixels
    Credits: © Chiara Esposito
    Download (zip)

    5

    Bildgröße: 474 Kb
    2754 × 1718 pixels
    Credits: © Bernd Ulrich Wagner
    Download (zip)

    6

    Bildgröße: 8,9 Mb
    3456 × 5184 pixels
    Credits: © David Durat
    Download (zip)

    7

    Bildgröße: 128 Kb
    986 × 1016 pixels
    Credits: © Tom Mesic
    Download (zip)

    8

    Bildgröße: 510 Kb
    956 × 534 pixels
    Credits: © Chiara Esposito
    Download (zip)

  • Kunstwerk

    Ernst Marcus Stein »DIY_Juke_Church_Box2014«

    1

    DIY Church 062 Kakawakas unglaubliches Luftknallereignis, 28. Februar 2011. Im Bild zu sehen das eigentliche Luftknallereignis. Chrome Wave Arena, TÄT, Berlin.
    Bildgröße: 133 Kb
    1000 × 664 pixels
    Credits: © Stefan Hähnel
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    2

    DIY Church 065 Danke Tanke, 21. März 2011. Eine Radiosendung von einer Tankstelle mit offenem W Lan in Berlin Neukšlln. Zu Gast die schwedischen Künstler Molly Nilsson & Jonas Raam, die speziell für diesen Anlass unter dem Pseudonym DJ WHY? ein Mp3 Dj set vorbereitet hatten, was ihrer Jugend in der Provinz gewidmet war/ist.DIY Church 062 Kakawakas unglaubliches Luftknallereignis, 28. Februar 2011. Im Bild zu sehen das eigentliche Luftknallereignis. Chrome Wave Arena, T€T, Berlin.
    Bildgröße: 152 Kb
    1000 × 667 pixels
    Credits: © Stefan Hähnel
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    3

    Juli 2012. DIY Church war Teil & Gastkurator des offenen Radioprojekts Radio226 La Radio de la Culture Visuelle an der UniversitŠt der Künste in Berlin. Mit Workshops, Features, Diskussionen und Performances wurde für 4 Tage eine Piraten Radiostation betrieben. In dem Bild sieht man das Londoner Duo v.FF - white people scrap metal & DJ ShluchT.
    Bildgröße: 1,7 Mb
    2362 × 1550 pixels
    Credits: © Sara Lehn / Radio de la Culture Visuelle. RADIO 226 (2012)
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    4

    Info_Graphic von DJ Shlucht für den Wšchentlichen Newsletter der Radiosendung sowie für die Website der Sendung.
    Bildgröße: 325 Kb
    765 × 788 pixels
    Credits: © DIYChurch / DJ ShluchT
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  • Kunstwerk

    Martin Howse »Sketches for an Earth Computer«

    1

    Stack, Frame, Heap, 2013, Berlin, installation
    Bildgröße: 530 Kb
    2048 × 1536 pixels
    Credits: © Martin Howse and Jonathan Kemp
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    2

    all Sketches for an Earth Computer, 2014, Joachimstal, Germany, installation
    Bildgröße: 38 Mb
    5008 × 5028 pixels
    Credits: © Martin Howse and Kathrin Guenter
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    3

    all Sketches for an Earth Computer, 2014, Joachimstal, Germany, installation
    Bildgröße: 42 Mb
    5008 × 5028 pixels
    Credits: © Martin Howse and Kathrin Guenter
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    4

    all Sketches for an Earth Computer, 2014, Joachimstal, Germany, installation
    Bildgröße: 52 Mb
    5008 × 5028 pixels
    Credits: © Martin Howse and Kathrin Guenter
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    5

    all Sketches for an Earth Computer, 2014, Joachimstal, Germany, installation
    Bildgröße: 52 Mb
    5008 × 5028 pixels
    Credits: © Martin Howse and Kathrin Guenter
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    6

    all Sketches for an Earth Computer, 2014, Joachimstal, Germany, installation
    Bildgröße: 45 Mb
    5008 × 5028 pixels
    Credits: © Martin Howse and Kathrin Guenter
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  • Kunstwerk

    Robert Verch & Eva Olivin „Es gibt viel zu tun hau'n wir ab“

    1

    Robert Verch & Eva Olivin „Es gibt viel zu tun hau'n wir ab“ - Untersuchungsstation Mail
    Bildgröße: 813 Kb
    1417 × 1063 pixels
    Credits: ©
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    2

    Robert Verch & Eva Olivin „Es gibt viel zu tun hau'n wir ab“ - Kontrollraum Mail
    Robert Verch & Eva Olivin „Es gibt viel zu tun hau'n wir ab“
    Bildgröße: 948 Kb
    1417 × 945 pixels
    Credits: ©
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    3

    Robert Verch & Eva Olivin „Es gibt viel zu tun hau'n wir ab“ - Ausstellungsansicht Raum 3 Mail
    Bildgröße: 688 Kb
    1417 × 945 pixels
    Credits: ©
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    4

    Robert Verch & Eva Olivin „Es gibt viel zu tun hau'n wir ab“
    Bildgröße: 553 Kb
    1280 × 1707 pixels
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  • Kunstwerk

    Lucie Freynhagen „Computer Based Art“

    1

    Lucie Freynhagen „Computer Based Art“
    Bildgröße: 1,5 Mb
    2488 × 3512 pixels
    Credits: © Lucie Freynhagen
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    2

    Lucie Freynhagen „Computer Based Art“
    Bildgröße: 1,4 Mb
    2489 × 3516 pixels
    Credits: © Lucie Freynhagen
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    3

    Lucie Freynhagen „Computer Based Art“
    Bildgröße: 1,3 Mb
    2489 × 3517 pixels
    Credits: © Lucie Freynhagen
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  • Kunstwerk

    European Mobile Dome Lab for Artistic Research

    1

    »hidden in« E/M/D/L – European Mobile Dome Lab for Artistic Research residency at the Society for Arts and Technology (SAT) Montréal, cinematic tests by Carla Chan & Phil Mayer
    Bildgröße: 7,6 Mb
    4592 × 2576 pixels
    Credits: © Thomas Dumke
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    2

    E/M/D/L – European Mobile Dome Lab for Artistic Research residency at the Society for Arts and Technology (SAT) Montréal, panoramic image of Biosphére Montreal at the Satosphere by Marko Ritter
    Bildgröße: 5,9 Mb
    3456 × 2304 pixels
    Credits: © Dimitris Charitos and Iouliani Theona
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    3

    E/M/D/L – European Mobile Dome Lab for Artistic Research residency at the Society for Arts and Technology (SAT) Montréal, performance tests by Canadian; performance group kondition pluriel
    Bildgröße: 3,8 Mb
    2304 × 3456 pixels
    Credits: © Dimitris Charitos and Iouliani Theona
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    4

    E/M/D/L – European Mobile Dome Lab for Artistic Research residency at the Society for Arts and Technology (SAT) Montréal, performance tests by Canadian; performance group kondition pluriel
    Bildgröße: 3,9 Mb
    3456 × 2304 pixels
    Credits: © Dimitris Charitos and Iouliani Theona
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    5

    E/M/D/L – European Mobile Dome Lab for Artistic Research residency at the Society for Arts and Technology (SAT) Montréal, tests using electroluminescent wires to explore physical and virtual vertices
    Bildgröße: 4 Mb
    3456 × 2304 pixels
    Credits: © Dimitris Charitos and Iouliani Theona
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  • Event

    Berlin Current

    1

    Artist Moon Wheel
    Bildgröße: 2,7 Mb
    2157 × 2157 pixels
    Credits: Pressematerial
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    2

    Artist OAKE
    Bildgröße: 1,1 Mb
    2000 × 2694 pixels
    Credits: Pressematerial
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  • »Nigredo«

    - Marco Donnarumma & Marije Baalman

    Nigredo
      : i : Nigredo Premiere – STEIM, Sonic Arts, Amsterdam, Februar 2013; ph: © Tanja Busking' :

  • Private Erfahrung veränderter Selbstwahrnehmung mittels biophysischer Medien

    Mit biophysischen Sensoren gekoppelt erlebt man als Gast eine intensivierte und zugleich veränderte Selbsterfahrung. Menschliche Subjektivität sowie die Rolle computerisierter Technologien bei der Formung werden hinterfragt. Die Koexistenz von Mensch und Maschine wird durch den Austausch akustischer Energie intensiv stimuliert und erfahrbar.

    1-Personen-Erlebnis, Dauer 8 Minuten
    täglich zu den Ausstellungszeiten
    Anmeldung erforderlich, bitte vor Ort im Haus
    Zugang im Ausstellungsticket enthalten

    Deutschland-Premiere!

    Festspielhaus Hellerau, Musikzimmer
    Termine exportieren (?)

    Steim Logo
    Die Arbeit wurde während einer Künstler-Residenz am STEIM, Studio für elektroakustische Musik, entwickelt.

  • NIGREDO ist Teil der CYNETART-Ausstellung

    Öffnungszeiten der Ausstellung

    Do. 13. November, 20 - 23 Uhr
    Fr. 14. November, 14 - 23 Uhr
    Sa. 15. November, 14 - 23 Uhr
    So. 16. November, 11 - 18 Uhr
    Montag: geschlossen
    Di. 18. November, 14 - 23 Uhr
    Mi. 19. November, 11 - 18 Uhr


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»Medien-Ecke«

- Texte, Interviews, Videos, Radio


  : i : A German TV moderator introducing a clip on CYNETART 2014.' :


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